2011年8月31日星期三

Lancia auf der IAA

Post by (brautkleider günstig) September 2011
Lancia auf der IAA

Der neue Lancia Thema: alternative Klasse
Der neue Lancia Voyager: Die Kunst gemeinsam zu Reisen
Das neue Lancia Flavia Cabriolet: vier Sitze - vier Jahreszeiten
Der neue Lancia Ypsilon: Synthese aus Eleganz und Innovation
Der neue Lancia Delta: Marken-Flaggschiff im Kompaktformat

Als erste Vertreter der Allianz zwischen den neu definierten Marken Lancia und Chrysler präsentieren sich die Lancia Modelle Thema, Voyager und Flavia Cabrio auf der Weltbühne der Internationalen Automobilausstellung 2011 in Frankfurt am Main. Alle drei zeigen die gemeinsamen Werte zweier Traditionsmarken mit jeweils fast einhundertjähriger Historie, die sich nun zu einer gemeinsamen Identität - gekennzeichnet durch Eleganz, technische Innovation und Zukunftsorientierung - vereinigt haben. Die ebenfalls neuen Lancia Ypsilon und Lancia Delta komplettieren in Frankfurt die breite Angebotspalette an Premiumfahrzeugen, die vom B-Segment bis zum Segment der Fullsize-Vans reicht.

Auch in der Gestaltung des Messestandes in Frankfurt zeigt sich der „zweifache Geist" aus der Verbindung zwischen Lancia und Chrysler, mit expressiven Formen und Sprachen verleiht er dem Markenauftritt intensives Leben. Die stimulierende Atmosphäre dieser üppigen, stil- und geschmackvollen Erlebniswelt lässt die Verschmelzung zweier Industriekulturen erkennen: Chrysler-typische Funktionalität und Lancia-typische Innovation und Detailliebe.

Die neuen Modelle wecken Begehren und Besitzerstolz, vermitteln dezent und ohne Effekthascherei hohes Prestige zu fairen Preisen. Ihre Exklusivität definiert sich über Tradition und Innovation, über praktisches Denken und Emotion, über Individualität und soziales Bewusstsein. Für Kunden, die solche Werte schätzen, hat „New Lancia" eine neue Qualitätsstufe erreicht - mit hochwertigen Materialien, viel Liebe zum Detail und technologischen Innovation im Dienst des Fahrers und der Passagiere.

Unbestrittener Star auf dem Lancia-Messestand ist der Lancia Thema, der als erstes globales Flaggschiff die Werte zweier Markenwelten kombiniert und „New Lancia" in gebündelter Form symbolisiert. Wie der erste Lancia Thema von 1984 tritt die Neuauflage der italienischen Prestigelimousine an, sich als individuelle, stilvolle Alternative in einem der imageträchtigsten Fahrzeugsegmente zu positionieren.

Ein hohes Ziel angesichts der Tatsache, dass sich dieses Segment an betont anspruchsvolle Kunden wendet, die es gewöhnt sind, das Beste zu besitzen. Dennoch hat sich eine zunehmende Tendenz zu personalisierter Exklusivität herausgebildet, der Wunsch nach Technologien, die statt rationaler Kälte mehr Emotionalität und Handwerkskunst ausstrahlen. Exakt hier setzt der Lancia Thema an: Er verbindet klassisch amerikanische Merkmale wie Größe, Komfort und starke Präsenz mit italienischer Machart und Stilsicherheit, die unvergleichliche Atmosphäre großer Lancia-Limousinen mit hochwertigen Materialien sowie modernsten Sicherheits- und Komforttechnologien.

Diese Merkmale sind es, die Lancia zu etwas Besonderem machen - weil sie simplen Alltagsbetrieb zum Fahrerlebnis und lange Strecken zu kultiviertem Reisen aufwerten.

Der Verkauf des Lancia Thema bei den europäischen Vertragshändlern startet ab Oktober 2011, zur Wahl stehen drei Ausstattungslinien (Gold, Platinum und Executive) und drei Motorvarianten: ein 210 kW (286 PS) starker 3.6 V6-Benziner mit Achtgang-Automatikgetriebe sowie zwei 3.0 V6-Dieselversionen mit Fünfgang-Automatikgetriebe in den Leistungsstufen 140 kW (190 PS) und 176 kW (239 PS).

Einen weiteren Schwerpunkt beim Messeauftritt von Lancia auf der diesjährigen IAA bildet der neue Voyager - eine Chrysler-Erfindung, die seinerzeit eine neue Fahrzeugklasse definierte und einen neuen Begriff in die Autowelt brachte: MPV (Multi Purpose Vehicle). In anderen Worten: die Kunst des Reisens. Mit 27 Jahren Marktpräsenz und über 13 Millionen verkauften Einheiten in 120 Ländern weltweit ist der Voyager eine wahre Ikone seines Segments. Nun verschmelzen sein amerikanischer Charakter und die hohe MPV-Kompetenz mit einer Fahrqualität, einem Komfort und einer Detailliebe, die wiederum für Lancia und für italienisches Design typisch ist.

Das Ergebnis ist der beste Voyager aller Zeiten. Er setzt dort an, wo der Vorgänger Phedra aufhörte, um auch in dieser Fahrzeugkategorie ein neues Kapitel in der Firmengeschichte zu schreiben. In Frankfurt präsentiert er sich unter anderem mit 120 kW (163 PS) starkem 2,8-Liter Euro 5-Dieselmotor in der Ausstattung „Gold" mit eleganter „Dark Charcoal"-Außenlackierung, einem exklusiven Lederinterieur in Schwarz, hochwertigem Entertainment mit DVD-Playern in den Sitzreihen zwei und drei sowie Navigationssystem, schlüssellosem Schließsystem und Rückfahrkamera.

Der Verkauf des Lancia Voyager bei den europäischen Handelspartnern startet ab Oktober in der Ausstattungslinie Gold und zwei Motorvarianten: einem 3,6-Liter-V6-Benzinmotor mit 211 kW (287 PS) in Kombination mit einem Sechsstufen-Automatikgetriebe sowie einer 120 kW (163 PS) starken 2,8-Liter V6-Dieselvariante mit manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe.

Die Verschmelzung von Ideen und Kompetenzen der Marken Chrysler und Lancia hat schnell auch neue Ausdrucksformen automobiler Kultur hervorgebracht. Ein sichtbarer Beleg hierfür ist das hinreißende Lancia Flavia Cabrio, das gleichfalls auf dem Messestand der diesjährigen IAA zu sehen ist. Das Fahrzeug bietet Open-Air-Genuss mit vier vollwertigen Sitzplätzen und präsentiert sich in weißer Dreischicht-Außenlackierung und edlem Lederinterieur. Für adäquaten Vortrieb sorgt ein 2,4-Liter Benzinmotor mit einer Leistung von 129 kW (175 PS) und Sechsgang-Automatikgetriebe.

Als kleiner, aber wichtiger Trendsetter im Hinblick auf Individualität und Vielfalt an Farben, Optionen und Zubehör besetzt der neue Lancia Ypsilon die Rolle eines Markenflaggschiffs im Kompaktformat. In Frankfurt ist er drei neue Modellvarianten zu sehen - einer Ausführung in der Ausstattungslinie Gold mit 51 kW (69 PS) starkem 1,2-Liter-Benzinmotor sowie zwei weiteren Varianten in den Ausstattungen Gold und Platinum, beide angetrieben vom innovativen 0,9-Liter-„TwinAir"-Benzinmotor mit 63 kW (85 PS).

Auf nur 3,8 Meter Länge bietet der erstmals als praktischer Fünftürer angebotene Ypsilon ein einzigartiges Konzentrat aus Charme, anspruchsvollen Technologien und einzigartigem Stil. Auf den europäischen Hauptmärkten ist er seit Juni 2011 verfügbar, ab September wird er in Großbritannien und Irland unter der Marke Chryler verkauft.

Nach fünfundzwanzigjähriger Modellhistorie mit mehr als 1,5 Millionen gebauten Einheiten manifestiert das Mini-Flaggschiff einen spezifischen Modellcharakter, der Stil und Eleganz mit modernsten, emissions- und verbrauchsarmen Motorentechnologien wie TwinAir, MultiJet II und Start&Stop verbindet. Dazu kommen ein hochwertiges Innenraumambiente, unter anderem mit Blue&Me-TomTom LIVE-Navigation, innovative Funktionen wie das praktische „Smart Fuel"-Betankungssystem, die Rangierhilfe „Magic Parking" sowie Xenonscheinwerfer und LED-Rückleuchten.

Nicht zuletzt manifestiert sich das neue Lancia-Profil in der Weiterentwicklung des Marken-Meilensteins Delta, der den Luxus und den Innenraumkomfort höherer Fahrzeugkategorien ins C-Segment bringt. Die zum Modelljahr 2011 aktualisierte Modellreihe ist nun auch in einer neuen, 88 kW (120 PS) starken 1.4 Turbojet-„Bi-Fuel"-Version mit Euro 5-Status verfügbar, ausgelegt für den „bivalenten" Betrieb mit Benzin und Erdgas. Angeboten wird die neue Antriebsvariante auf allen europäischen Märkten in den Ausstattungen Steel, Silver und Gold.

Komplettiert wird der Messeauftritt von Lancia durch die Citylimousine Musa, die italienischen Stil mit dem Komfort, dem Raumangebot und der Wertigkeit einer Limousine mit hoher Flexibilität und der Kompaktheit eines Stadtautos verbindet. Ausgestellt ist eine Platinum-Version in extravaganter Zweitonlackierung (Angelico Weiß/ Masaccio Schwarz) mit einem 70 kW (95 PS) starken 1.4-Liter-Benzinmotor (Euro 5) und serienmäßigem Start&Stopp-System.

Umfangreiches Broschüren Material und Spezialpublikationen informieren die Besucher über die Produkte des Finanzdienstleisters FGA Capital, einem Joint-Venture von Fiat Group Automobiles und Crédit Agricole. Das Unternehmen ist in allen wichtigen europäischen Märkten präsent - in Deutschland mit der FGA-Bank. Ziel ist, das Händlernetzwerk sowie Privat- und Firmenkunden mit innovativen Finanzprodukten zu unterstützen.


Der neue Lancia Thema: alternative Klasse

Der neue Thema markiert in der Geschichte von Lancia ein neues Kapitel. Das erste globale Flaggschiff basiert auf dem neuen Chrysler 300 und verbindet das Beste aus zwei Markenwelten. Wie schon der erste Lancia Thema von 1984 soll er sich in einem der prestigeträchtigsten Automobilsegmente als ernsthafte Alternative positionieren.

Ein Ziel, das nicht leicht zu erreichen ist, denn die Kunden in diesem Segment sind anspruchsvoll und gewöhnt, „das Beste" zu besitzen. Dennoch: Es hat sich eine zunehmende Tendenz zu personalisierter Exklusivität herausgebildet, der Wunsch nach Technologien, die statt rationaler Kälte mehr Emotionalität und Handwerkskunst ausstrahlen.

Kraft seiner Historie und seiner Marken-DNA scheint Lancia mehr als andere in der Lage zu sein, Kunden zufriedenzustellen, die in hochwertigen Produkten nicht nur technologischen Nutzwert suchen, sondern auch einen persönlichen Stil und Individualität ausdrücken möchten. Exakt hier setzt der Lancia Thema an: Das globale Flaggschiff verbindet klassisch amerikanische Merkmale wie Größe, Komfort und starke Präsenz mit italienischer Machart und Stilsicherheit, die unvergleichliche Atmosphäre großer Lancia-Limousinen mit hochwertigen Materialien sowie modernsten Sicherheits- und Komforttechnologien.

Diese Merkmale sind es, die Lancia zu etwas Besonderem machen - weil sie simplen Alltagsbetrieb zum Fahrerlebnis und lange Strecken zu kultiviertem Reisen aufwerten.

Mit 5.066 Millimetern Länge, 1.488 Millimetern Höhe, einer Breite von 1.902 Millimetern, einem Radstand von 3.052 Millimetern und betont eigenständigem Design setzt der Lancia Thema innerhalb seines Segments eine sehr individuelle Note. Die gleiche Klasse bietet er im Innenraum, wo anspruchsvolles Design, hochwertige Materialien und Bezugsstoffe sowie neueste Komfort- und Sicherheitsfunktionen ein gediegenes Wohnraumambiente verbreiten.

Der Verkauf des Lancia Thema bei den europäischen Vertragshändlern startet ab Oktober 2011. Zur Wahl stehen drei Ausstattungs- (Gold, Platinum und Executive) und drei Motorvarianten: ein 210 kW (286 PS) starker 3.6 V6-Benzinmotor in Kombination mit einem Achtgang-Automatikgetriebe sowie zwei 3.0 V6-Dieselversionen, jeweils mit Fünfgang-Automatikgetriebe und verfügbar in den Leistungsstufen 140 kW (190 PS) und 176 kW (239 PS).


Italienische Qualität und Eleganz in einer großen Luxuslimousine

Das neue Flaggschiff der Marke verbindet hohe Technikstandards mit dem unverwechselbaren Komfort und der Klasse eines Lancia und interpretiert damit die Aufgabenstellung „Luxuslimousine" auf eigenständige Art. Das bedeutet unter anderem: typisch italienische Handwerkskunst unter Verwendung ausgewählter Materialien, die höchste Qualitätsansprüche in Optik und Haptik erfüllen.

Ihre spezifische Wertigkeit vermitteln Automobile beim Betrachten und Berühren des Innenraums, beim Entdecken von Details, beim Anfassen des Lenkrads, beim Kontakt mit Sitzen und Polstern, bei der Wahrnehmung von Formen, Farben und Materialien. Eindrücke, die in der Summe die „gefühlte" Qualität ausmachen.

Aus diesem Grund wurde bei der Innenraumgestaltung des Lancia Thema großes Augenmerk auf Detailgestaltung gelegt. Das Ergebnis ist ein hochwertiges Interieur mit warmen Materialien und Farben als Gegenentwurf zur betonten Kühle und Rationalität vieler Wettbewerber. Der Innenraum bietet einen einzigartigen Stil und hohen Komfort dank Soft-Touch-Materialien, beheizten Nappaledersitzen (Option), einem Armaturenbrett mit Poltrona Frau®-Lederbezug sowie Echtholzeinsätzen in Mittelkonsole, Seitenverkleidungen sowie Türen und Lenkrad (Executive-Version: Zweiton-Lederausführung). Die Instrumententafel präsentiert sich mit dezenten Chromveredelungen, Instrumenten im Doppelskalen-Design und blauer Beleuchtung („Sapphire Blue") - einer Farbe, die auch bei der LED-Beleuchtung des Fahrgastraums zum Einsatz kommt. Sitzkonstruktionen mit einer neuen Schraubenfeder-Architektur sowie verstellbaren Vierwege-Lordosenstützen mit einstellbarer Härte garantieren Klassenbestwerte im Fahrkomfort.

Auch das Äußere des Lancia-Topmodells, dessen klassische Proportionen eine ausgewogene Balance zeigen, zeichnet sich durch Qualität und Eleganz aus. An der Front drückt ein Kühlergrill mit Lancia-Markenlogo und Horizontal-Lamellen Präzision und formale Strenge aus, wobei die verchromten Lamellen und die Logoeinfassung einen Kontrast innerhalb der ebenfalls verchromten Frontgrilleinfassung bilden. Akzentuiert wird dieser Eindruck durch Scheinwerfer mit innovativer LED-Technologie mit DRL-Funktion, deren „C"-Form zur klaren Präsenz des Fahrzeugs beitragen.

In der Seitenansicht verbindet eine straffe und niedrige Dachlinie die ausgeprägte Frontpartie mit einem charakteristischen Heck, dessen markant gestaltete LED-Rückleuchten zur unverwechselbaren Gesamtproportionierung der großen Limousine beitragen. Einen Beitrag zur effizienten Aerodynamik des Fahrzeugs leistet die Pfeilung der Frontscheibe, während schlanke Dachsäulen für exzellente Übersichtlichkeit sorgen. Abgerundet wird die dynamische Rückansicht durch einen integrierten Heckspoiler mit stolz präsentiertem Lancia-Logo, eine markante Chromleiste zwischen den Rückleuchten und verchromte Auspuff-Endrohre.


Top-Performance im Segment

Motoren und Automatikgetriebe neuester Generation verleihen dem Lancia Thema außergewöhnliche Performance, im urbanen Verkehr ebenso wie auf langen Strecken.


3.6 V6 (210 kW/286 PS)

Das kompakte, komplett aus Aluminium gefertigte Leichtbau-„Pentastar"-V6-Triebwerk des Chrysler-Konzerns markiert die Spitze des Antriebsprogramms. Durch den Einsatz neuer Technologien erfüllt der Sechszylinder die Euro 5-Abgasnorm. Der Topmotor entwickelt eine Leistung von 210 kW (286 PS) bei 6.350 min-1 und ein maximales Drehmoment von 340 Nm bei 4.650 min-1, der Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß im kombinierten Zyklus betragen 9,4 l/100 km respektive 219 g/km. Den Sprint von null auf 100 km/h absolviert die mit einem Achtgang-Automatikgetriebe ausgerüstete Luxuslimousine in nur 7,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h.


3.0 V6 (140 kW/190 PS) und (176 kW/239 PS)

Die beiden von VM Motori gebauten und mit Fiat Powertrain gemeinsam entwickelten Euro 5-Dieselmotoren sind jeweils mit einem Fünfgang-Automatikgetriebe kombiniert und generieren bei Nenndrehzahlen von jeweils 4.000 min-1 Leistungen von 140 kW (190 PS) beziehungsweise 176 kW (239 PS). Beide überzeugen mit souveräner Durchzugskraft: Die 239-PS-Version stellt zwischen 1.800 und 2.800 min-1 ein maximales Drehmoment von 550 Nm zur Verfügung, die Ausführung mit 190 PS erreicht 440 Nm in einem Drehzahlspektrum von 1.600 bis 2.800 min-1. Die Kraftstoffverbräuche und CO2-Emissionen sind mit jeweils 7,1 l/100 km beziehungsweise 185 g/km (kombinierter Zyklus) identisch.

Der neue 3.0-Liter-Turbodiesel mit 60 Grad Zylinderwinkel verfügt über ein Kurbelgehäuse aus Kugelgrafit-Grauguss, Zylinderköpfe aus Aluminium und einen strukturellen, zweiteiligen Aluminium-Ölsumpf. Bohrung und Hub betragen 83 und 92 mm bei einem Bohrungsabstand von 96 mm, der Gesamthubraum summiert sich auf 2.987 cm3.

Das kompakte Leichtbautriebwerk ist 695 mm lang, 729 mm breit und 697,5 mm, das Gesamtgewicht beträgt nur 230 kg. Die neue Architektur des Motorblocks bietet eine hohe Strukturfestigkeit und einen steifen Lagerverbund zwischen Kurbelgehäuse und Kurbelwelle. Diese Eigenschaft wiederum reduziert Schwingungen und Geräusche von Nebenkomponenten, dämpft Vibrationen und sorgt für verbesserte Laufruhe.

Die Teilung der Aluminium-Ölwanne (Volumen: 7,7 l) in zwei Elemente trägt ebenfalls zur Erhöhung der Struktursteifigkeit und damit zur Erhöhung der Laufruhe bei. Die Aluminium-Zylinderköpfe verfügen über zwei oben liegende Nockenwellen mit Kettenantrieb und vier Ventile pro Zylinder. Die Ventildurchmesser betragen 28 mm auf der Einlass- und 24,5 mm auf der Auslassseite, das Brennraumvolumen 24,68 cm3.

Die Kurbelwelle aus Schmiedestahl ist vierfach gelagert, die gehäuseseitigen Lagerungen verfügen über vier Bohrungen. Die 442,2 mm lange Kurbelwelle ist auf der Außenseite ausbalanciert, wodurch der Anforderungsumfang an die Motorkonfiguration reduziert werden konnte. Die Gusseisenpleuel haben eine Gesamtlänge von 162,9 mm.

Die Leichtbaukolben bestehen aus Aluminiumguss und sind reibungsreduziert. Reduziert -von 18,1:1 auf 16,5:1 - wurde auch das Verdichtungsverhältnis, mit der Folge eines optimierten Verbrennungsablaufs bei gleichzeitig gestiegener Leistung. Hauptlager aus bleifreiem Material reduzieren die Umweltbelastung, sowohl bei der Herstellung als auch beim späteren Recycling.

Ein System zur kontrollierten Verwirbelung der Ansaugluft zwischen Einlasssystem und Brennraum sorgt für optimale Strömungsverhältnisse. Die Folge: eine Erhöhung des Wirkungsgrads und die Reduzierung von Abgasemissionen.

Für präzise Kraftstoffzumessung sorgt eine Common-Rail-Einspritzung mit 1.800 bar Arbeitsdruck. Dank hochmoderner Multijet II-Technologie mit speziell abgestimmten Magnetventilen sind pro Arbeitszyklus bis zu acht Einspritzungen sowie zwei Haupteinspritzungen in einem speziell modulierten Profil (Injection Rate Shaping „IRS") möglich. Gegenüber traditionellen Einspritzsystemen bewirkt dies eine rund zweiprozentige Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Schadstoffentwicklung sowie eine drastische Absenkung des Geräuschniveaus.

Der neue 3.0-Liter-Dieselmotor ist mit einem Garrett VGT 2056-Turbolader mit Ladeluftkühlung und variabler Turbinengeometrie kombiniert, dessen Kompaktheit und niedriges Gewicht ein spontanes Ansprechverhalten unterstützen.


Fortschrittliche Komfort- und Sicherheitstechnologien

Modernste Features und Funktionen verbinden eine entspannte Atmosphäre aus Sicherheit und Geborgenheit mit hohem Akustik- und Klimakomfort. Das Fahrerlebnis im Lancia-Flaggschiff ist darüber hinaus geprägt von erstklassigem Handling, einer ausgewogenen und sicheren Fahrzeugkontrolle sowie anspruchsvoller Infotelematik.

Handling und Fahrdynamik

Der neue Lancia Thema basiert auf einer innovativen Fahrzeugarchitektur der Chrysler Group für große, heckgetriebene Limousinen und verfügt über eine ultrastabile Karosseriestruktur. Der als Einheit konzipierte Chassis-Struktur-Verbund garantiert beste fahrdynamische Eigenschaften unter allen Fahrbahn- und Wetterbedingungen.

Zahlreiche Fahrwerkskomponenten wurde eigens für den neuen Thema entworfen, wie beispielsweise die innovative Multilink-Radführung vorn und hinten. Deren flexibles „Wishbone"-Querlenkerlayout gewährleistet, dass die Reifenoberfläche auch bei Kurvenfahrt senkrecht zur Fahrbahn aufliegt und dadurch maximale Bodenhaftung sicherstellt. Das Stoßdämpfersystem des Lancia Thema ist darauf abgestimmt, auch bei mangelhafter Fahrbahnqualität hohen Abrollkomfort zu gewährleisten.

Geräuschkomfort

Dank seiner innovativen, extrem stabilen Karosseriestruktur liefert der neue Lancia Thema auch Klassenbestwerte im Geräuschkomfort. Eine doppelte Unterbodenverkleidung aus Verbundwerkstoff, eine Frontscheibe sowie Fenster in laminierter Ausführung, der Einsatz schalldämmender Matten im Innenraum und in Radhaus-Hohlräumen isolieren wirkungsvoll Fahrbahngeräusche und tragen maßgeblich zum hohen Komfortniveau bei - gekennzeichnet durch einen extrem niedrigen, von Außengeräuschen praktisch freien Akustikpegel im Innenraum.

Infotainment-System neuester Generation

Im neuen Thema präsentiert Lancia außerdem das innovative Infotelematik-System „Uconnect®" sowie neue Onboard-Funktionen für höchste Standards in Kommunikation, Sicherheit und Komfort - vom Satelliten-Navigationssystem mit Touchscreen-Bedienung über eine Zweizonen-Klimaregelung bis hin zur (optionalen) Personalisierbarkeit verschiedener Funktionen.

Die Serienausstattung beinhaltet einen 8,4 Zoll großen, leicht bedienbaren Touchscreen, über den sich externe Geräte wie Mobiltelefone oder MP3-Player ins elektronische Bordnetz einbinden und steuern lassen. Das Ausstattungsniveau Platinum bietet zusätzlich ein exklusives Garmin-Navigationssystem mit TMC-Premiumdiensten. Ein Premium-Audiosystem mit neun Lautsprechern, Subwoofer und 506-Watt-Verstärker ist für den Platinum auf Sonderwunsch erhältlich, in der Ausführung Executive ist es Serienstandard.

Als Option steht für den Executive ein Soundsystem von Harmon Kardon mit insgesamt 19 Lautsprechern, Subwoofer und 900 Watt Verstärkerleistung zur Wahl.

Aktive und passive Sicherheit

Der neue Lancia Thema bietet mehr als 70 fortschrittliche Aktiv- und Passiv-Sicherheitsmerkmale. Dazu gehört die elektronische Stabilitätskontrolle ESP mit den exklusiven Brems-Assistenzfunktionen „Ready Alert" und „Rain Brake Support". Erstere spannt das Bremssystem zur Verkürzung von Ansprechzeit und Anhalteweg vor, die zweite entfernt bei aktiviertem Scheibenwischer Nässe von den Bremsbelägen. Für optimale Sicht bei Nacht und schlechter Witterung verfügt der Lancia Thema ab Werk über die adaptive Xenon-Scheinwerferregelung SmartbeamTM.

Darüber hinaus beinhaltet die Sicherheitsausstattung den aktiven Fußgängerschutz „Active Pedestrian Protection", der bei einem möglichen Aufprall das hintere Ende der Fronthaube anhebt und dadurch das Verletzungspotenzial des Fußgängers verringert, während die personalisierte Schlüssel-Fernbedienung „Keyless Enter-N-Go" den Zugang ins Fahrzeug erleichtert und das Starten des Motors per Knopfdruck auf dem Armaturenbrett ermöglicht.

Besonders leichtes und sicheres Einparken ermöglicht die in allen Ausstattungsvarianten serienmäßige Rückfahrkamera ParkviewTM. Sie wird beim Einlegen des Rückwärtsgangs automatisch aktiviert und zeigt auf dem 8,4-Zoll Monitor im Armaturenbrett den Bereich unmittelbar hinter dem Fahrzeug an. Die Funktion schafft zusätzliche Sicherheit für Fahrer, andere Fahrzeuge und vor allem für Fußgänger.

Darüber hinaus ist eine Reihe innovativer Ausstattungsoptionen erhältlich, die den Lancia Thema zum Maßstab seiner Klasse machen. Dazu gehört die adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Speed Control), die über die Funktion eines konventionellen Tempomaten hinausgeht. Nähert man sich beispielsweise einem langsamer vorausfahrenden Fahrzeug, passt ACC die Geschwindigkeit automatisch an und aktiviert im Bedarfsfall die Bremsen, um manuelle Eingriffe beim Einhalten des vorgewählten Sicherheitsabstands überflüssig zu machen - für den Fahrer ein erheblicher Komfortgewinn. Für zusätzliche Sicherheit sorgt auch die Funktion FCS (Forward Collision Warning), die ihn gegebenenfalls auf einen zu geringem Abstand zum Vordermann per Anzeige in der Instrumententafel hinweist.

Ein weiteres exklusives Ausstattungsmerkmal des neuen Lancia Thema ist das „Blind Spot Detection"-System. Es warnt den Fahrer per optischer Anzeige im Außenspiegel vor Fahrzeugen im toten Blickwinkel und hilft dadurch, mögliche Gefahrensituationen zu vermeiden. Betätigt der Fahrer dabei vor einem geplanten Spurwechsel den Blinker, wird er per optischem und akustischem Signal zu besonderer Aufmerksamkeit angehalten.

Abgerundet wird die Ausstattung des neuen Lancia-Flaggschiffs durch das „Cross Path Detection"-System zur Reduzierung von Kollisionsgefahren bei geringer Geschwindigkeit - wobei Sensoren während des Rückwärtsfahrens Bewegungen anderer Fahrzeuge erfassen - sowie die intelligente HID-Xenon-Scheinwerferregelung SmartbeamTM, die die Leuchtweite und -höhe in Abhängigkeit von den Verkehrs- und Lichtbedingungen automatisch variiert.

Exklusive Services für Spezialkunden

Kunden wollen das Vertrauen, das sie einem Automobilhersteller entgegenbringen, bestätigt erhalten. Lancia-Kunden erwarten mehr. Von einer Automobilmarke mit so großer Tradition, die viele wichtige Seiten in der Automobilgeschichte geschrieben hat, erwartet er Exklusivität und Einzigartigkeit -er möchte verwöhnt werden.

Die Beziehung zwischen Händler und Kunden spielt deshalb zu jeder Zeit eine Hauptrolle, vor dem Kauf, bei der Auslieferung des Fahrzeugs und beim After-Sales-Service. Es ist notwendig, die Bedürfnisse des Kunden genau zu kennen, um ihm präzise Antworten zu liefern zu können. Nur mit einer exklusiven Behandlung wird er sich als besonderer Kunde fühlen, der für die Marke gewonnen werden kann.

Mit „Top Care Thema" hat Lancia in den Hauptmärkten ein exklusives Programm für Käufer des Flaggschiffs aufgelegt, das normale Erwartungen übertrifft und im ersten Besitzerjahr neue Services offeriert. So wird der Käufer beispielsweise von einem speziellen Team unmittelbar nach der Auslieferung des Fahrzeugs sowie nach vier und zwölf Monaten erneut kontaktiert, um Eindrücke aufzunehmen und Tipps und Unterstützung zu geben. Über „Top Care Thema" können sämtliche Assistenzleistungen angefordert werden - falls erforderlich, auch zu Hause.

Damit hört der innovative Kundenservice nicht auf: Mit „Ypsilon Tender Thema" haben Lancia und FGA Capital ein Programm realisiert, das ursprünglich für Unternehmen vorgesehen war, die den Thema als offiziellen Dienstwagen gewählt haben. Es umfasst finanzielle Lösungen, mit denen die Kunden zum Beispiel zwölf Monate lang einen neuen Lancia Ypsilon kostenlos nutzen konnten.

Der Begriff „Ypsilon Tender Thema"-Service stammt aus der Schifffahrt: Große Yachten verfügen über ein eigenes Beiboot (Tender), mit dem die Besatzung unzugängliche Buchten und Strände erreichen kann. In gleicher Funktion wurde der neue Ypsilon zum „Beiboot" des Flaggschiffs Thema - ein modisches Stadtauto, dass alle Mobilitätsbedürfnisse erfüllt und gleichzeitig den Komfort und die Detailliebe bietet, die zum Markenzeichen von Lancia geworden sind.


Der neue Lancia Voyager: Die Kunst gemeinsam zu Reisen

Als eine wahre Ikone der Fahrzeuggattung MPV (Multi Purpose Vehicle), mit 27 Jahren Marktpräsenz und mehr als 13 Millionen verkauften Einheiten in 120 Ländern weltweit, präsentiert sich der neue Voyager jetzt als besonders exklusives Angebot mit italienischem Charakter. Die hohe Vankompetenz von Chrysler verbindet sich in diesem Fahrzeug mit der Lancia-typischen Fahrqualität und Detailliebe sowie mit aufregend italienischem Design zum besten Voyager, den es je gab - und der die Historie dieser Fahrzeuggattung dort weiterschreiben wird, wo der Lancia Phedra aufhörte.

Design

Angeboten wird der Lancia Voyager in der Ausstattungslinie „Gold" und zwei Motorversionen mit Euro 5-Einstufung: einem 211 kW (287 PS) starken 3,6-Liter-Benzinmotor und einer 2,8-Liter-Dieselvariante mit 120 kW (163 PS). Wichtige Designmerkmale der eleganten Großraumlimousine sind die neu gestaltete Front mit markentypischem Kühlergrill und prominent platziertem Lancia-Logo, seitlich umlaufende Stoßfänger, die großflächigen Frontscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und stoßfängerintegrierte Nebelscheinwerfer. Die Seitenansicht zeigt ein typisches Radlaufdesign und schlanke Dachsäulen, die in Kombination mit großen Fensterflächen für exzellente Sichtverhältnisse sorgen. Zur Serienausstattung des neuen Voyager gehört eine Dachreling mit Gepäckquerträgern, eine Heckklappe in modern-funktionalem Design bietet freien Zugang zum Innenraum. Ein Dachspoiler verleiht der Rückansicht des Fahrzeugs zusätzlich einen sportlichen Akzent.

Zu den herausragenden Merkmalen des neuen Lancia-MPVs zählt eine Fahrgastzelle mit höchstem Akustikkomfort, realisiert durch Geräusch reduzierende Konstruktionsmerkmale an der Karosserie, den umfassenden Einsatz spezieller Materialien zur Dämpfung von Lärm, Vibrationen und Rauigkeiten.

Mit seinen imposanten Dimensionen (Länge 5,21 m/Breite 1,99 m/Höhe 1,75 m/Radstand 3,1 m) und ist der neue Voyager mit besonders großzügigen Raumverhältnissen Maßstab seiner Klasse. Die hohe Qualität der im Innenraum verwendeten Materialien und eine ausgeprägte Liebe zum Detail verbinden das Ganze zu einem luxuriösen Ambiente, wie es für Lancia-Fahrzeuge schon immer charakteristisch war.

Die Serienausstattung des italienischen Luxus-MPVs beinhaltet außerdem Ledersitze, ein Lederlenkrad und einen Leder-Schalthebelknauf, beheizbare Sitze in der ersten und zweiten Reihe und ein beheizbares Lenkrad. Sitze aus hochwertigem Nappaleder stehen in der Ausstattungslinie Gold als Option zur Verfügung.

Im Idealfall ist Raum ein Element, das man mit wenigen intuitiven Griffen bedürfnisgerecht gestalten kann. Das innovative Sitz-Konfigurationssystem „Stow'n Go®" des Lancia Voyager tut genau das: Es schafft Platz für Passagiere und Gepäck, ohne dass dazu Sitze ausgebaut werden müssten. Dank dieser innovativen Falttechnik lassen sich die fünf Sitze der zweiten und dritten Reihe mühelos ebenerdig im Fahrzeugboden versenken und dadurch der Passagierraum in ein großes Transportabteil verwandeln. In normaler Sitzkonfiguration stehen zudem praktische Staufächer im Fahrzeugboden zur Verfügung.

Das gedämpfte Licht der einstellbaren LED-Leuchten auf der oberen, mit vier Ablagefächern versehenen Dachkonsole erzeugt eine Reiseatmosphäre wie in der Business-Klasse eines Flugzeugs. Den Innenraum hat der Fahrer über einen Rechteckspiegel vollständig im Blick.

Die neue Superkonsole verfügt außerdem über zwei 12-Volt-Steckdosen in Reichweite des Fahrers - eine praktische Konstellation für Mobiltelefone oder digitale Audiogeräte im Fahrzeug. Die Passagiere der ersten und zweiten Reihe haben Zugriff auf ein Handschuhfach. Die vorderen LED-Gefäßhalter können Einliterflaschen aufnehmen, die hinteren von vorne befüllt und anschließend bis hinter die Reihe zwei durchgeschoben werden. Zwei geschlossene Staufächer stehen ebenfalls zur Verfügung.

Für maximalen Komfort beim Zugang ins Fahrzeug und maximale Funktionalität beim Be- und Entladen verfügt der neue Lancia Voyager über Schiebetüren und eine elektrische Heckklappe mit Sicherheitssystem, das beim automatischen Schließen im Weg befindliche Hindernisse erkennt.

Onboard-Technologien

Infotainment auf höchstem Niveau für Fahrer und Passagiere bietet das „Uconnect®"-Multimedia-Entertainment-System im Lancia Voyager. Es beinhaltet die Funktionen beziehungsweise Technikmerkmale Radio, CD/DVD, MP3/WMA, USB-Anschluss, AUX-Eingang, 30-GB-Festplatte, Touchscreen, Bluetooth®-Technologie und Sprachsteuerung (Mikrofon im Rückspiegel). Ebenfalls enthalten ist die Rückfahrkamera „ParkView", die beim Rangieren Hindernisse hinter dem Fahrzeug sichtbar macht. Als Zusatzoption ist das Satelliten-Navigationssystem „Uconnect® GPS" mit 2D- sowie räumlicher 3D-Kartendarstellung und progressiver Routenführung verfügbar.

Akustisch abgerundet wird das Reiseerlebnis von einer Neun-Lautsprecher-Audioanlage mit Subwoofer und 506-Watt-Verstärker sowie einem Entertainmentsystem im Fahrzeugfond mit dualem LCD-Bildschirm und DVD-Playern für die mittlere und hintere Reihe. Die Anlage erlaubt das gleichzeitige Abspielen zweier Medien auf zwei 9-Zoll-LCD-Bildschirmen mit Fernbedienung und kabellosen Zweikanal-Kopfhörern - mögliche Quellen sind dabei Radio, Festplatte, AUX-Eingang, USB-Port, die beiden RGB-Eingänge und die beiden DVD-Player. Einstellbare, von der Luftfahrt inspirierte LED-Leuchten im Fahrzeugdach erlauben dabei eine punktgenaue Beleuchtung.

Motoren

Design und Komfort sind nicht die einzigen Stärken der eleganten Großraumlimousine, zwei Euro-5-Motoren bieten darüber hinaus auch ansprechende Dynamik und hohen Antriebskomfort. Dazu gehört ein temperamentvoller, 120 kW (163 PS) starker 2,8-Liter-Dieselmotor mit einem maximalen Drehmoment von 360 Nm und serienmäßigem Partikelfilter. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emission dieses Triebwerks im kombinierten Zyklus liegen bei 7,9 l/100 km beziehungsweise 207 g/km.

Die zweite Antriebsvariante, ein 3.6-Liter-V6-Benzinmotor (Zylinderwinkel 60 Grad) generiert dank einer Höchstleistung von 211 kW (287 PS) ausgezeichnete Fahrleistungen bei einem Verbrauch von nur 10,8 l/100 km (kombinierter Zyklus). Das zugehörige Sechsgang-Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler erlaubt eine enge Gangabstufung und dadurch kleinere Drehzahlsprünge bei Gangwechseln. Die Folge: ein ruhigerer Fahrfluss in allen Situationen.

Sicherheit

Auf dem neuesten Stand der Technik befindet sich der Lancia Voyager auch bei der Sicherheit. Die entsprechende Ausrüstung beinhaltet unter anderem mehrstufige Frontairbags, Kopf-(Window-)airbags für alle drei Sitzreihen sowie Schulter/Brust-Seitenairbags vorne. Erhältlich ist außerdem ein Einpark-Assistenzsystem mit der Option einer integrierte Rückfahrkamera, die beim Rückwärtsfahren den Bereich hinter dem Fahrzeug via Bildschirm sichtbar macht.


Das neue Lancia Flavia Cabriolet: vier Sitze - vier Jahreszeiten

Nach den positiven Reaktionen des Publikums auf dem Genfer Automobilsalon 2011 beschloss Lancia, das dort präsentierte Flavia Cabriolet auf Basis des Chrysler 200 mit zusätzlichen, markentypischen Designmerkmalen zu versehen und auf den europäischen Markt zu bringen.

Das italienische Cabriolet ist eine interessante Alternative für Kunden, die den Vorteil eines geschlossenen Coupés schätzen, auf den Open-Air-Genuss eines offenen Fahrzeugs aber nicht verzichten möchten. Wie kaum ein anderes Modell in diesem Segment garantiert der offene Lancia Flavia besonderes Genusspotenzial, ob bei täglichen Stadtfahrten, auf dem Weg zur Arbeit oder bei Wochenendtouren über Panoramastraßen.

Mit seinen Karosseriedimensionen (Länge 4,9 m/Höhe 1,4 m/Breite 1,8 m/Radstand 1,76 m) rangiert das neue Lancia Cabriolet an der Spitze des D-Segments und offeriert ein großzügiges Raumangebot für bis zu vier Erwachsene.

Geprägt wird der edle Auftritt des Fahrzeugs unter anderem von einem markanten Frontgrill mit integriertem Lancia-Markenzeichen sowie Front- und Nebelscheinwerfern, die von der Studie übernommen wurden. In der Seitenansicht präsentiert es sich elegant und „clean", wobei die schlanke Linienführung die Gesamtproportionen optisch streckt und mit eleganten 18-Zoll Leichtmetallfelgen zusätzliche Energie verleiht.

In der Rückansicht akzentuiert eine dünne Chromleiste zwischen den in LED-Technik ausgeführten Rückleuchten die anmutige Erscheinung. Verstärkt wird dieser Effekt durch ein verchromtes Auspuff-Doppelendrohr und eine innovative elektrische Verdeckbetätigung, die das Softtop unter einer Abdeckklappe mit integrierter Zusatzbremsleuchte vollständig verschwinden lässt und auf diese Weise das Gesamtbild zusätzlich harmonisiert.

In der gleichen Art, wie das Gestaltungsmotto „Eleganz und Dynamik" das Äußere des neuen Cabriolets beschreibt, gilt für den Innenraum die Maxime „Finesse und Innovation" - ein perfekter Einklang von italienischem Stil und Handwerkskunst, der Lancia-Modelle schon immer ausgezeichnet hat. Die Ästhetik des Innenraums umhüllt den Fahrer und die Passagiere mit einer atmosphärischen Wärme, erzeugt durch sorgfältig ausgewählte und abgestimmte Materialien, die Konzentration selbst auf kleinste Details und die Ausstattung mit modernsten Features für Komfort, Sicherheit und Fahrqualität.

Kurz gesagt: Mit seinem spezifischen Charakter aus Exklusivität, hochwertiger Technologie und italienischer Stilsicherheit wird das Lancia Flavia Cabriolet zweifellos neue Kunden gewinnen. Dieser Stil beinhaltet auch eine neu gestaltete Frontkonsole mit edlen Chromeinfassungen und einem großen zentralen Display. Das ebenfalls neue Lederlenkrad verfügt über integrierte Steuerelemente für Radio, Tempomat und Mobiltelefonie, die neuen Sitze über eine Lederpolsterung und verstellbare Kopfstützen.

Für Vortrieb sorgt im Lancia Flavia Cabriolet ein exzellenter, 129 kW (175 PS) starker 2,4-Liter-Benzinmotor in Verbindung mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe. Angeboten wird das Fahrzeug in einer „all inclusive"-Ausführung, deren Name den Ausstattungsumfang bereits andeutet. Enthalten sind darin unter anderem die Lederausstattung, die elektronische Stabilitäts- und Traktionskontrolle „ESC", ein ABS-System neuester Generation, mehrstufige Frontairbags vorn sowie Seiten- und Kopf-(Window-)Airbags, ISOFIX-Kindersitzbefestigungen, das innovative Multimediasystem „Uconnect®" einschließlich Satellitennavigation und eine hochwertige „Boston Acoustic"-Soundanlage.


Der neue Lancia Ypsilon: Synthese aus Eleganz und Innovation

Der neue Lancia Ypsilon verbindet auf nur 3,84 Metern Länge besten italienischen Stil mit Innovationsstärke und Umweltfreundlichkeit. Erstmals steht das „kleine Flaggschiff" der Marke auch in einer fünftürigen Version zur Wahl, die die spezifischen Merkmale der Modellreihe - Charme, hochwertige Technik und edles Design - mit einem Plus an Komfort und zusätzlicher Funktionalität anreichert.

Die Idee hinter dem Design des Ypsilon ist ein Konzept, das den Begriff Luxus neu definiert. Der Ypsilon soll Menschen ansprechen, die Produkte mit Originalität und Charakter mögen - ebenso solche, die Technologie und Eleganz bevorzugen - und auch diejenigen, die Qualität und Innovation bewundern. Mit dem Ypsilon wird Luxus zu etwas Einzigartigem, das Besitzerstolz auslöst. Er ist ein Stilmittel für Menschen ohne prätentiösen Habitus, die in jedem Lebensbereich das Besondere suchen, die klare persönliche Statements setzen und sich darin nicht beirren lassen.

Der neue Ypsilon, seit Juni 2011 in den wichtigsten europäischen Märkten präsent und ab September in Großbritannien und Irland unter dem Label der Schwestermarke Chrysler im Handel, ist die vierte Auflage der erfolgreichen Modellreihe. „Geboren" 1985 als Lancia Y10 auf dem Genfer Autosalon und mittlerweile über 1,5 Millionen Mal verkauft, positionierte er sich als Mini-Premiummodell mit Stil- und Ausstattungsmerkmalen, wie man sie im Kleinwagensegment zuvor nicht kannte. Eigenschaften, die ihn bis heute zu einem Trendsetter machten. 1996 wurde der Y10 zum Y - elegant, hochwertig und mit einer Personalität, die das Konzept „maßgeschneiderter Luxus" weiterentwickelt hatte. 2003 erschien die dritte Generation: Als Lancia Ypsilon brachte er Technologien und Wertmerkmale in der Welt der Citycars, die bis dahin Modellen höherer Segmente vorbehalten waren.

Der neue Lancia Ypsilon führt nun diese Produktphilosophie fort. Als Citycar modernsten Zuschnitts beweist er auf unkonventionelle Art Charme, Charakter, Stil und Format; zugleich ist er aber reifer geworden und spricht dadurch ein breiteres Publikum an. Unter der eleganten Außenhaut mit dem prestigeträchtigen Siegel „Made in Italy" bietet er hochmoderne Technologien wie das kürzlich im Wettbewerb „International Engine of the Year 2011" vierfach ausgezeichnete TwinAir-Triebwerk: Der innovative Motor schlug die Mitbewerber in allen bewerteten Kategorien und wurde „Internationaler Motor des Jahres 2011". Auch in den Umwelttechnologien Multijet II und Start&Stopp und zahlreichen weiteren Ausstattungsmerkmalen zeigt sich das Format des neuen Ypsilon - darunter das neue „Blue&Me TomTomLIVE"-Navigationssystem, die praktische Betankungshilfe „Smart fuel", die zweite Generation des Parkassistenten „Magic Parking", Bi-Xenon-Scheinwerfer und Rückleuchten mit LED-Technologie.

Der innovative Fünftürer italienischer Provenienz mit dem Aussehen eines sportlichen Dreitürers gehört ins B-Segment, bietet allerdings für diese Klasse ungewöhnlich hohe Standards in Raumangebot und Komfort. Obwohl nur 3,84 Meter lang, 1,67 Meter breit, 1,52 Meter hoch - bei einem Radstand von 2,39 Metern - offeriert er Platz für bis zu fünf Personen. Dazu kommt, in Relation zur Gesamtgröße, einer der voluminösesten Laderäume und eines der besten Platzangebote der Klasse. Für leichten Zugang und außergewöhnlichen Platzkomfort im Fahrzeugfond, ohne Vergrößerung des Innenraums, sorgt die von der Fiat Group Automobiles entwickelte und hier erstmals verwendete „Slim seat"-Sitztechnologie.

Der neue Lancia Ypsilon stärkt damit seine exponierte Rolle im wichtigen Citycar-Segment und reagiert zugleich auf jüngste Entwicklungen und Erfordernisse des Marktes. Demnach beträgt der Fünftürer-Anteil rund zwei Drittel des B-Segment-Volumens; hinzukommt, dass der Lancia Ypsilon eine breitere Zielgruppe als bisher erreichen soll, also auch junge Männer und junge Familien. Bietet er doch in Qualität, Komfort und Funktionalität Merkmale, die den entscheidenden Unterschied ausmachen: hochwertige Materialien, fein abgestimmte Farbkombinationen, Liebe zum Detail und vielfältige Möglichkeiten der Individualisierung. Man muss nur einsteigen, um diese spezielle Wertigkeit zu erfahren.

Mit drei Ausstattungsvarianten (Silber, Gold und Platinum), 16 Außenlackierungen (davon vier Zweifarb-Ausführungen) sowie sechs Polsterfarben, drei Leichtmetallrad-Versionen und drei Motoren erreicht die Modellvielfalt des neuen Lancia Ypsilon über 600 individuelle Varianten. Das Motorenprogramm bietet zwei Benziner: den 1.2 Fire EVO II mit 51 kW (69 PS), der zu einem späteren Zeitpunkt auch in einer Bi-Fuel-Version für den bivalenten Betrieb mit Benzin und Autogas (LPG) zur Wahl stehen wird - sowie die 63 kW (85 PS) starke Ausführung 0.9 TwinAir, wahlweise mit dem semi-automatische Getriebe „DFN". Auf der Dieselseite kommt die Variante 1.3 Multijet II mit einer Leistung von 70 kW (95 PS) zum Einsatz. Sämtliche Motoren des Lancia Ypsilon sind serienmäßig mit Kraftstoff sparender Start&Stopp-Technologie ausgerüstet.

Darüber hinaus verfügt der extravagante Kleinwagen über eine umfangreiche Sicherheitsausstattung einschließlich elektronischer Stabilitätskontrolle, Anti-Schlupfregelung (ASR), der Berganfahrhilfe „Hill Holder", ABS-Bremsen mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), bis zu sechs Airbags (Front- und Seitenairbags vorn, Kopfairbags vorn/hinten) sowie ISOFIX-Befestigungspunkte für die Montage von Kindersitzen.

Somit stellt der neue Ypsilon einerseits eine Evolution im Bezug auf Technik, Sicherheit, Komfort und Funktionalität dar, bewahrt aber andererseits seine Positionierung als „erschwinglicher Luxus". So enthält bereits die Ausstattungslinie Silver eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung, ein höhen- und längsverstellbares Lenkrad, elektrische Fensterheber vorn, eine im Verhältnis 50 zu 50 geteilte Rückbank, einen höhenverstellbaren Fahrersitz, 15-Zoll Stahlfelgen, Bezugstoffe im Technikdesign mit elektrisch verschweißten Nähten, eine Radiovorbereitung und eine beheizbare Heckscheibe. Das Sicherheitsequipment umfasst unter anderem ABS-Bremsen mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), das elektronische Stabilitätsprogramm ESP mit Antischlupfregelung (ASR) und Hill Holder-Berganfahrhilfe, außerdem Front- und Seitenairbags sowie Kindersitz-Befestigungspunkte nach Isofix-Standard (je nach Markt und Version).

Die Ausstattungslinie Gold bietet darüber hinaus eine manuelle Klimaanlage, ein Radio mit CD- und MP3-Player, elektrisch verstellbare Außenspiegel, ein Lenkrad und einen Schalthebel-Faltenbalg in Lederausführung, die Polsterung „Castiglio" und ein Komfortpaket. Die Topausstattung Platinum schließlich beinhaltet zusätzlich elektrische Fensterheber hinten, Nebelscheinwerfer, 15-Zoll Leichtmetallräder, Kopfstützen im Fond und eine exklusive Lederpolsterung.

Kunden, die ihren neuen Ypsilon zusätzlich individualisieren möchten, steht ein umfassendes Angebot an hochwertigen Optionen zur Verfügung. Die Zubehörelemente weisen nicht nur die Detailliebe und den unverwechselbaren Lancia-Stil auf, sie sind auch auf Technik und Charakter des Autos präzise abgestimmt. Das Programm umfasst unter anderem exklusive 16-Zoll Leichtmetallräder, Seitenschweller, getönte Scheinwerfer, eine schwarze Einstiegsleiste mit beleuchtetem Logo, ein Blue&Me TomTom LIVE-Navigationssystem und verschiedene Zubehörpakete.

Mit diesen Produktmerkmalen und Eigenschaften soll sich der neue Lancia Ypsilon als Premium-Alternative im europäischen Citycar-Segment positionieren - als Fahrzeug für anspruchsvolle Kunden, die sich von der Masse abheben und gleichzeitig ein Auto besitzen wollen, das Fahrfreude mit hoher Alltagstauglichkeit verbindet. Hinzu kommt, dass heutzutage nicht das Produkt allein „premium" sein sollte, um potenzielle Kunden zu überzeugen. Aus dieser Erkenntnis heraus hat Lancia neue Vertriebs- und Aftersales-Programme entworfen, um unterschiedlichsten Bedürfnissen, Wünschen und Vorstellungen der Kunden optimal zu entsprechen. Ein Beispiel dafür ist eine Garantieerweiterung über die FGA Capital, einen auf den Automobilsektor spezialisierten Finanzdienstleister. Sie umfasst eine auf bis zu 96 Monate verlängerte Gültigkeit bei unbegrenzter Kilometerleistung, die Vollabdeckung sämtlicher Fahrzeugkomponenten sowie eine Kreditabsicherung über die gesamte Laufzeit - eine markante Neuerung auf dem Markt.


Der neue Lancia Delta: Marken-Flaggschiff im Kompaktformat

Bei seinem Publikumsdebüt auf dem Internationalen Genfer Automobilsalon im März 2008 präsentierte sich der Lancia Delta als ein Meilenstein der Marke, dessen neuartiges Konzept Oberklasse-Attribute ins C-Segment transportierte. Der Innenraum des 4,5 Meter langen Fünftürers bietet höchsten Sitzkomfort, hochwertige Polster- und Bezugsstoffe und verwöhnt die Insassen mit außergewöhnlichem Geräusch- und Reisekomfort.

Der Lancia Delta positioniert sich als kompaktes Flaggschiff, das nach dem Prinzip des Downsizings den Anforderungen an moderne Mobilität und Prestige gleichermaßen gerecht wird. Das heißt: Leistung und Luxus auf hohem Niveau - bei Reduzierung von Kosten, Größe und Verbrauchswerten. Die jüngsten Innovationen der Modellreihe zählen zu diesem Kontext: Der aktualisierte gestaltete Frontgrill unterstreicht die Zugehörigkeit zur neuen Lancia-Familie, während neue Ausstattungs- und Euro 5-Motorvarianten - einschließlich des 77 kW (105 PS) starken 1.6 Multijet-Dieseltriebwerks und der 1.4 TurboJet LPG-Benzin-Autogasversion mit 88 kW (120 PS) - die Effizienz und Umweltfreundlichkeit der Modellreihe dokumentieren. Angeboten wird der Lancia Delta in allen großen europäischen Märkten, in Großbritannien und Irland unter dem Label der Schwestermarke Chrysler.


Der neue 1.4 TurboJet Bi-Fuel (88 kW/120 PS/ Euro 5)

Nach dem großen Erfolg der Euro 4-Version ergänzt der Lancia Delta mit dem neuen, 88 kW (120 PS) starken 1.4-Liter LPG-Motor in Euro 5-Ausführung die Antriebsvielfalt der Modellreihe.

Die bivalente Motorvariante für den Betrieb mit Autogas (LPG) und Benzin ergänzt die bislang aus den Modellen Ypsilon und Musa bestehende Lancia „Ecochic"-Palette, für die das Prinzip gilt: „Umwelt ist ein Luxus, den wir uns leisten möchten." Im Vergleich zu Benzin- und Dieselkraftstoff reduziert Flüssiggas die Partikelemission auf null und den Ausstoß anderer Schadstoffe deutlich - mit rund 15 Prozent weniger Kohlendioxid (CO2), bis zu 20 Prozent weniger Kohlenmonoxid (CO) und bis zu 60 Prozent weniger unverbrannten Kohlenwasserstoffen (CH). Damit trägt LPG zur Verbesserung der Umweltqualität bei und verlängert zugleich die Motorlebensdauer. Weiterer Vorteil: Auf Komfort und Leistung hat der LPG-Betrieb praktisch keinen Einfluss.

Der neue Lancia Delta LPG mit 1.4 TurboJet Bi-Fuel-Motor ist in allen europäischen Märkten in den Ausstattungen Steel, Silver und Gold erhältlich.

Wie die Lancia Modelle Ypsilon und Musa in 1.4 8V Bi-Fuel-Ausführung (57 kW/77 PS/Euro 5) ist das auf hohe Zuverlässigkeit ausgelegte Bi-Fuel-Triebwerk des Delta eine Entwicklung von Fiat Powertrain. Es ist ab Werk eingebaut, wobei jedes Fahrzeug zertifiziert, getestet und mit einer Werksgarantie versehen wird. Je nach Land kann diese Antriebsvariante von staatlichen Förderprogrammen profitieren.

Die Ventile und Ventilsitze des 1.4 TurboJet Bi-Fuel-Triebwerks sind in Konfiguration und Material für den Betrieb mit Flüssiggas ausgelegt, die Injektoren verfügen über ein spezielles Filtersystem, sämtliche Zusatzverkabelungen sind ab Werk in die Triebwerks-Peripherie eingebaut. In der LPG-Ausführung entwickelt der Motor eine maximale Leistung von 88 kW (120 PS) bei 5.000 min-1 und ein maximales Drehmoment von 206 Nm bei 1.750 min-1. Die Höchstgeschwindigkeit des Lancia Delta in dieser Antriebsvariante liegt bei 195 km/h, den Sprint von null auf 100 km/h absolviert er in 9,8 Sekunden.

Der LPG-Motor läuft entweder mit Benzin oder mit Flüssiggas. Gestartet wird das Triebwerk im Benzinmodus, nach rund 40 Sekunden schaltet das System automatisch auf Flüssiggasbetrieb um. Über eine Taste im Armaturenbrett ist es jederzeit möglich, während der Fahrt zwischen beiden Betriebsarten zu wechseln. Um einen ungestörten Fahrfluss zu gewährleisten, erfolgt bei geleertem LPG-Tank die Umschaltung auf Benzinbetrieb automatisch. Die Gesamtreichweite beider Systeme summiert sich auf beeindruckende 1.413 Kilometer. Dazu kommt, dass LPG deutlich preisgünstiger ist als Benzin, Diesel oder Methanol und etwa halb so teuer wie bleifreies Benzin. In Italien beispielsweise ist damit eine LPG-Tankfüllung für rund 37 Euro möglich erhältlich (Durchschnittspreis). Mit rund 10.000 Handelspartnern in Europa weist das Vertriebsnetz für die LPG-Variante des Lancia Delta eine ausreichende Dichte auf.

Der ringförmige LPG-Tank mit 52 Liter Volumen ist in der Reserveradmulde des Fahrzeugs untergebracht und schränkt dadurch die Ladekapazität nicht ein. Ein Reifen-Reparaturkit gehört bei dieser Antriebsvariante zur Serienausstattung. Gegenüber einer LPG-Nachrüstung bietet das werksmontierte System zahlreiche Vorteile. So kann sich der Kunde dank der Verwendung speziell geprüfter Materialien, Komponenten und Technologien auf eine Werksgarantie stützen. Da die Modifikationen direkt an der Fertigungsstätte vorgenommen werden, entspricht das Fahrzeug außerdem höchsten Standards hinsichtlich Komfort und Sicherheit - basierend auf einer Vielzahl strenger Tests, denen verschiedene Systemkomponenten unterzogen werden. Wenn Sie an brautjungfernkleider günstig interessiert sind,bitte besuchen unsere Website:hochzeitskleider günstig

Business Wire

Post by (brautkleider günstig) August 2011

MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.
ST. PÖLTEN, Österreich --(BUSINESS WIRE)-- 31.08.2011 --
Mit einer Zeitreise durch die Welt der Mode wird die Fachhochschule St. Pölten, Österreich, am 23. September Kleidung aus über zehn Jahrtausenden vorführen. Dazu wurde eine Kooperation mit dem Naturhistorischen Museum Wien besiegelt, das naturgetreu rekonstruierte Kleidungstücke von der Steinzeit bis zur Römerzeit zeigen wird. Im Rahmen des Events "FIT für Forschung" werden diese bei einer Modenschau einen krassen Kontrast zu "intelligenten" Kleidungsstücken bilden. Diese können Körperfunktionen messen, Musik spielen oder ihre Farbe wechseln und werden von der FH St. Pölten entwickelt.
Forschung kann durchaus anziehend sein - um das spürbar zu machen findet jährlich die European Researchers' Night statt. Mit dem Eventabend "FIT für Forschung" bieten dieses Jahr die FH St. Pölten aus Österreich und die auf Forschungsmarketing spezialisierte Agentur PR&D dabei ein ungewöhnliches Programm.
Ein besonderes Highlight des Programms werden "Wearables" sein: intelligente Kleidungsstücke, die mittels Elektronikelementen Körperfunktionen messen oder Aktivitäten ausführen. Dank des Naturhistorischen Museums Wien (NHM) werden diesen Wearables nun der Bekleidung vergangener Epochen gegenübergestellt. Denn das NHM lässt historisch belegte Textilgeschichte von der Steinzeit bis zur Römerzeit lebendig werden. Bewaffnete Kelten werden nun genauso auf dem Laufsteg flanieren wie eine römische Delegation aus Lauriacum.
Dazu Dr. Baker, Dozent der FH St. Pölten und Mitarbeiter des Museum of Archaeology & Anthropology der University of Cambridge, GB: "Wearables sind die aktuellste Mutation der Bekleidungs-Evolution: Sie messen Körperfunktionen und können auch Klänge, Rhythmen und Stimmungen erzeugen. Das Piano Jacket und die Rocking Fingers schaffen anziehende Rhythmen und das Chamaeleon Dress drückt Stimmungen in Farben aus oder verschmilzt mit seiner Umgebung."
Insgesamt werden Workshops, Games und Installationen zeigen, was Forschung alles kann. Gesichtserkennung durch Biometrie, Datenrettung durch IT-Forensik, Information mobil & intuitiv, Kochshows zu modernem Brain Food, Theaterstücke mit Mixed Realities, Opernaufführungen der anderen Art und mehr finden ihren Ausklang in einem Clubbing.
Die Co-Geschäftsführerin der FH St. Pölten, Dr. Fernandes, dazu: "Fachhochschulen forschen anwendungsorientiert. Das macht sie für die Industrie genauso interessant wie für BürgerInnen. In den letzten Jahren sind uns erfolgreiche Kooperationen mit internationalen Industrieriesen wie Siemens und Toyota gelungen. Wir freuen uns, dass unsere Forschungsleistungen von der EU für den österreichischen Beitrag zur European Researchers' Night ausgewählt wurden."
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2011年8月30日星期二

Raumschiff Erde

Post by (brautkleider günstig) August 2011

Entweder man kennt sich aus. Mit Arkoniden und Holos, mit Koltoroc und Positronik. Dann wird man seine Wände mit Risszeichnungen von Raumschiffen geschmückt haben. Sich nicht als Mensch, sondern als Terraner fühlen. Und das „Perryversum“, die Welt des Perry Rhodan, wie seine Westentasche kennen, denn man pilgert seit Jahrzehnten jede Woche zum Kiosk, wenn wieder das neue Heftchen der am längsten existierenden Science-Fiction-Serie der Welt erscheint.
Oder man kennt nur den Namen. Spricht ihn vermutlich englisch aus, mit retroflexem „R“, „Perry Roudän“, in Unkenntnis der Tatsache, dass die Figur zwar ein amerikanischer Astronaut, die Erfindung jedoch durch und durch deutsch ist.
Dann hält man ihn schlichtwegfür irgendeinen Retro-Groschenheft-Helden, dessen Abenteuer zudem in literarisch fragwürdigem Stil verfasst sind.
Dazwischen gibt es, wie bei der Drogensucht, anscheinend nichts. Ein bisschen Perry ist unmöglich. Das merkt man, wenn man Fans begegnet: In dem Dokumentarfilm „Perry Rhodan – Unser Mann im All“ von Hartmut Kasper und Claudia E. Kraszkiewicz, der am 1. September pünktlich zum 50. Geburtstag der Serie im Kino startet, kommen sie ausgiebig zu Wort.
Es zeigt sich: Nicht nur die Konsumenten, die Heftarchivisten, Risszeichnungssammler und Convention-Besucher, sondern auch alle Autoren der Serie waren einst Anhänger des umtriebigen Raumfahrers, der – laut der 1961 von Karl-Herbert Scheer ersonnenen Saga – 1971 bei einer Notlandung auf dem Mond erstmals Kontakt zu Außerirdischen bekommt. Im weiteren Verlauf der so genannten Zyklen, die jeweils 50 oder 100 Heftromane umfassen, bekommt Rhodan von einem „Kollektivwesen“ namens „ES“ die „relative Unsterblichkeit“ verliehen (was angesichts der in 50 Jahren über 2600 Mal erschienenen Abenteuer nicht unrealistisch klingt).
Außerdem werden die Menschen in „Terraner“ umbenannt, ein „Solares Imperium“ wird gegründet, die Mutter Erde zeitweilig als Raumschiff genutzt. Rhodan selbst wird an die Spitze einer Allianz gewählt, die Frieden in der Galaxis erstrebt, aber von „Chaosmächten“ daran gehindert wird. Er kämpft gegen eine „negative Superintelligenz“ namens „Koltoroc“. Und es geschieht noch viel, viel, viel, viel mehr. Zu viel, um es in einem kleinen Text zusammenzufassen. Zu viel übrigens auch, um es zu verfilmen.
Jedenfalls sah es im Perryversum mitnichten immer rosig aus: 1969 nannte das Politmagazin „Monitor“ Perry Rhodan einen „Ersatzhitler“ und verurteilte seine interstellaren Invasionsbestrebungen sowie die Kämpfe zwischen außerirdischen „Rassen“ schwer. „So nennt man außerirdische Völker eben“, rechtfertigt sich damals der 1991 verstorbene Rhodan-Vater Scheer. Mit einer neuen Autorenriege habe man in den Siebzigern wieder Frieden im Weltraum einkehren lassen und die Vorwürfe entkräftet.
Die unterhaltsame Doku springt mit sichtlichem Bemühen, seine Talking Heads nicht bloß vor die Bücherwand zu setzen, zwischen liebevoll ausgesuchten und inszenierten Drehorten wie der Zentrale der Europäischen Weltraumbehörde ESA und einem U-Boot, einem kalifornischen Flugzeugfriedhof und einem alten Rummelplatz hin und her. Und verliert vor Spieltrieb und Begeisterung manchmal ein wenig den Faden.
Denn zwischen Fantum und Nerdsein verläuft ein schmaler Grat. Die Autoren, die die Hefte wegen der knappen Erscheinungsabstände meist parallel schreiben, beziehen ihr Wissen aus vorher vom Chefredakteur vergebenen „Exposés“ mit Handlungsangaben sowie aus einer Datenbank, die nur die ergebensten unter ihnen ausschließlich im Kopf haben. Im Gegensatz zu den Geschichten, die Schriftsteller erzählen wollen, weil sie in ihnen gären, ist beim Serienschreiben das meiste bereits festgelegt. Figuren und Plots sind nur begrenzt verhandelbar. Das mögen manche als Beschneidung der Kreativität sehen. Andere nehmen es als Herausforderung.
Im Film erscheinen Autoren, Zeichner und Fans wie eine freundlich lächelnde, zuweilen belächelte Familie. Sympathisch spinnerte Menschen jeden Alters, größtenteils männlich: Die drei Frauen, die zu Wort kommen, sind Witwen von Perry-Rhodan-Autoren oder -Zeichnern, keine Macherinnen. Das hat sich in 50 Jahren kaum geändert. Im aktuellen Team gibt es immerhin Verena Themsen, die vorher für Nebenstränge aus dem Perryversum und für Fantasy-Reihen geschrieben hat. Ihr erster reiner Perry-Band, „Die Planetenbrücke“, ist wie alle anderen bei Pabel-Moewig, einer Tochter der Bauer Media Group erschienen.
Man sollte meinen, dass eine Doktorarbeit in Physik zum Thema „Ein Speicherringtarget für hochpräzise Stahlprofil-Diagnose auf Basis einer magneto-optischen Atomfalle“ nicht unpraktisch für eine Science-Fiction-Hobbyautorin ist. Aber die 40-Jährige, die mit ihrer Familie in der Nähe von Heidelberg wohnt, wehrt beim Telefoninterview ab: „Im Endeffekt ist die Technik der Zukunft ja eher wie Magie“, sagt Themsen. Die Entwicklung der Figuren interessiere sie mehr. Dass Rhodan, der von den Coverzeichnern meist als blonder Mann mit markantem Kinn dargestellt wird, von Leserinnen weitgehend ignoriert wird, kann sich Themsen nicht erklären: „Die meisten Frauen verbinden mit Science-Fiction vielleicht ein Technikgewitter und lesen dann zum Beispiel eher Fantasy. Dabei unterscheidet sich das gar nicht sehr.“ Und von nichts kommt nichts: Wenn im Heft keine Frauen vorkommen, lassen sich Leserinnen eben schwer überzeugen.
Vielleicht liegt es aber auch daran, wann und warum man Fan wird: Viele steigen vor der Pubertät ein, in einem Alter, in dem Mädchen schon die Hormone rauschen hören, während Jungs ihre Freizeit mit „Lego Weltraum“ vollbauen. Und der Stil, der eine große Plotmenge erzählen muss und somit keine Zeit für literarische Sperenzchen lässt, ist eventuell auch nicht so vieler Frauen Ding.
Die vielen Leser, die jede Woche ins komplexe Perryversum flüchten, werden dennoch nichts vermissen. Der Journalist und Doktor der Philosophie Rainer Stache, der – natürlich – mit einer Arbeit über seinen Lieblingshelden promovierte, möchte im Dokufilm nicht von Trivial- sondern von „Parallelliteratur“ reden: Es gebe keine richtige und falsche, sondern nur die passende Literatur. Passend für wöchentlich 80 000 Menschen, Entschuldigung, Terraner.
Ab Donnerstag im Cinemaxx Potsdamer Platz, Eiszeit, Tilsiter Lichtspiele
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2011年8月29日星期一

Beseelte A-cappella-Kultur im Münster

Post by (brautkleider günstig) August 2011

Gregorianische Gesänge sind angesagter denn je. Auch bei dem jungen Vokalensemble Quintenzirkel mit vier ehemaligen Zöglingen der Augsburger Domsingknaben, die schon europaweit, selbst im Vatikan in Rom, gastierten. Jetzt sangen sie ihr Programm "Cantate Dominum" in einer "Stunde der Kirchenmusik" im Ulmer Münster. Am Eingang des locker besetzten Chorraums eröffneten sie das Konzert mit dem gregorianischen "Respice, Domine": im Stil einer Mönch-Schola wie mit einer Stimme, schwebend auf großem Atem und von faszinierender Schlichtheit.
Die unverkünstelten Stimmen von Markus Plischke (Bariton), Sebastian Fischer und Dominik Wolff (beide Bass) sowie dessen Bruder Constantin Wolff, der als Konzertmeister, Tenor und mit weich anschmiegsamer Altus-Lage der Spiritus rector des Quartetts ist, verschmolzen mit dem gotischen Flügelaltar zum Gesamtkunstwerk. Große A-cappella-Kultur: Werke von Renaissance-Meister Palestrina ("Sicut Cervus") bis zum hochromantischen "Sei still" von Engelbert Humperdinck erklangen homogen, transparent, nuanciert.
Die atemlos lauschenden Zuhörer genossen am Freitagabend gut 70 Minuten lang diese Oase der Besinnung, wobei nur das laute Knarzen der Kirchenbänke störte. Gotteslobpreisungen, Ave-Maria-Verehrungen (von ihrer CD "Regina coeli") und Pater-Noster-Vertonungen aus verschiedenen Epoche. Ohne Pathos und Zuckerguss trug diese Boygroup - eher adrette Banker-Typen in schwarzen Anzügen - auch Motetten der Romantik vor. Mit großem Ernst und viel Konzentration erklangen beseelt Bruckners "Locus iste" und Mendelssohns Totengesang "Beati mortui". Kleinode von Michael Haller ließen ebenso aufhorchen wie Piotr Janczaks moderne Harmonien mit ratterndem Sprechgesang "De profundis". Nach viel Applaus die berührende Zugabe: "Herr, du hast mein Flehen vernommen" aus Schuberts "Deutscher Messe". CHRISTA KANAND
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2011年8月26日星期五

Dürfen wir zum Baby gratulieren, Franka Potente?

Post by (brautkleider günstig) August 2011

Freunde erzählen, dass die Schauspielerin zum Sommerbeginn ein Mädchen entbunden hat. Das Management schweigt dazu – noch

Sechserglück im Lotto sollte man still genießen. Aber Mutterglück? Das ist doch das Größte und wird deshalb nach dem ersten Babyschrei mit der Welt geteilt. Meistens jedenfalls…
Wie BILD am SONNTAG erfuhr, soll die Schauspielerin Franka Potente („Lola rennt“, „Bourne Identity“) bereits Anfang des Sommers ein Mädchen zur Welt gebracht haben.
Was für eine Überraschung! Auch, wenn in der Filmszene schon lange offen darüber gesprochen wird, dass die 37-Jährige nun Mama sei – etwas mitbekommen von der Schwangerschaft hat kaum jemand.
Noch bis November vergangenen Jahres stand Potente vor der Kamera, sie spielt in dem Film „Beate Uhse – Das Recht auf Liebe“ die Hauptrolle. Damals fiel den Kollegen auf, dass ihre Kostüme immer mehr spannten ­– am Bauch. Und dass sie gegen Ende der Dreharbeiten nicht mehr rauchte. Hat sie deswegen zugenommen, musste sie deshalb zum Änderungsschneider? Ach was!
Freunde der Schauspielerin berichten: Franka Potente flog nach Drehschluss, also kurz bevor ihr Bauch allzu rund wurde, nach Los Angeles. In Kalifornien kann sie im Meer der Masse abtauchen, auf der Straße erkennt sie dort kein Mensch.
Im „Urth-Café“ in L. A., wo sie eigentlich Stammgast ist, wurde die 37-Jährige zuletzt vor acht Wochen gesehen. Eine Bedienung sagt: „Sie trug in letzter Zeit sehr weite Klamotten und hat sogar auf ihren geliebten Kaffee verzichtet.“
Über den möglichen Vater des kleinen Mädchens, das nach BILD-am-SONNTAG-Informationen Polly heißen soll, wird in der Filmbranche nur spekuliert. Franka Potentes letzte Beziehung mit US-Unternehmer Dio Hauser, 39, ging Ende 2009 kaputt. An der Seite ihres Ex-Verlobten sprach sie schon ein Jahr zuvor offen über ihren Kinderwunsch: „Kinder wollen wir auf jeden Fall, aber bisher ist nichts passiert. Abwarten, wir arbeiten dran.“
Und zu BILD am SONNTAG sagte Potente bereits 2002: „Wenn eine Schauspielerin eine Familie und Kinder hat, dann arbeitet man anders. Ich bewundere es total, wenn Kolleginnen Kinder haben und trotzdem arbeiten und das alles unter einen Hut kriegen.“ Den Wunsch, Mutter zu werden, hatte Franka also schon länger, und nun ist er wohl wahr geworden. Ist er?
Ihre Presse-Agentin war und blieb in der vergangenen Woche verschollen. Aber Potentes Rechtsanwalt meldete sich bei BILD am SONNTAG. Er wollte nichts bestätigen, hatte aber, auf das Kind angesprochen, auch nichts zu dementieren.
Eigentlich müsste Franka Potente jetzt nach Deutschland kommen, um die Werbetrommel für zwei große Filmprojekte zu rühren, deren Zugpferd sie ist. Zunächst wird am 9. Oktober im ZDF ihr Beate-Uhse-Film ausgestrahlt. Nachgefragt bei Margit Preiss, die die Werbe-Aktivitäten koordiniert, kommt diese Antwort: „Nach heutigem Stand ist kein Deutschlandbesuch von Frau Potente geplant. Am 5. und 6. September sind zwei Interviewtage in Los Angeles anberaumt.“ Eher ungewöhnlich.
Auch für ihren TV-Zweiteiler, „Lanconia“, der Mitte November in der ARD laufen wird, hatte sie bis gestern noch keine Reise in ihre alte Heimat geplant, sagt ein Mitarbeiter der Produktionsfirma Teamworx.
Dabei würden bestimmt viele Menschen Franka Potente zu ihrem Glück gratulieren.

 

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2011年8月25日星期四

Liebig: 24/7-Kleider für jeden Anlass

Post by (brautkleider günstig) August 2011

„24/7 – ein Kleid für jede Gelegenheit “– mit diesem Vorsatz gründete Sandra Liermann 2009 ihr Modelabel namens “Liebig”. Die Entwürfe der Designerin sollen den hohen Ansprüchen moderner Frauen gerecht werden, die Business, Familie und Freizeit unter einen Hut bekommen möchten, ohne sich für jeden Anlass umziehen zu müssen.
Geht es nach der Berliner Modeschöpferin, muss Mode in der heutzutage vor allem vielseitig sein und darf nicht allzu viel der kostbaren Zeit  in Anspruch nehmen. Die Kleider aus dem Hause “Liebig” sind, je nach Kombination mit verschiedenen Accessoires, für jede Tageszeit geeignet: Ob mit Ballerinas zum Business-Meeting, auf High Heels zum Date oder mit auffälligem Schmuck zum Cocktail schlürfen in die Szene-Bar; Liebig-Roben sind wahre Allround-Talente.
Im Januar 2011 wurde das junge Label mit dem begehrten “PremiumYoung Designer Award “ ausgezeichnet. Jetzt erschien die brandneue Herbst/Winter 2011 Cruise Kollektion, die mit eleganten, legèren und raffinierten Kleidern besticht und gewohnt vielseitig einsetzbar ist. Durch die Einarbeitung von Elasthan werden Falten soweit minimiert, dass die Kleider von früh bis spät getragen werden können, ohne unschöne Knitterfalten davonzutragen.
Farbtechnisch setzte Sandra Liermann auf herbstliche Creme- und Navytöne, aber auch auf  leuchtendes Lila und Korall. Preistechnisch liegen die Kleider zwischen 350 und 370 Euro und werden ab Ende Oktober im Handel erhältlich sein.
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2011年8月24日星期三

Gysi distanziert sich von Linke-Chefs

Post by (brautkleider günstig) August 2011

Die Linke-Vorsitzenden Lötzsch und Ernst stoßen mit ihrem schwärmerischen Geburtstagsgruß an Fidel Castro auch bei einem prominenten Parteifreund auf Unverständnis: "Mein Stil ist es nicht", sagte Bundestagsfraktionschef Gysi über die Botschaft an den kubanischen Revolutionsführer. 
Berlin - Die Linke hat ihre ganz eigene Kuba-Krise - und Fraktionschef Gregor Gysi übt in der Debatte deutliche Kritik am Führungsduo Gesine Lötzsch und Klaus Ernst. Die beiden hatten dem kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro überschwänglich zum 85. Geburtstag gratuliert . "Mein Stil ist es nicht. Ich hätte es auch anders geschrieben", sagte Gysi am Sonntagabend in der ARD. Gysi bekräftige aber auch die Verdienste Castros. Dieser habe unter anderem ein Gesundheits- und ein Bildungssystem aufgebaut, "das vorbildlich war für ganz Lateinamerika". Immer, wenn er in Kuba sei, sage er aber auch: "Sie brauchen jetzt dringend, dringend politische Reformen, die die ganze Gesellschaft demokratisieren."

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Lötzsch und Ernst hatten in ihrem Geburtstagstelegramm keine kritischen Worte über die Lage der Menschenrechte in dem Land verloren - und damit Kritik in den eigenen Reihen ausgelöst. Auch die politische Konkurrenz reagierte empört: "Die Äußerungen der Linkspartei werden immer skandalöser", sagte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe der "Welt". "Dass die Parteiführung einem Menschenschinder wie Fidel Castro huldigt, aber die Vereinbarungen frei gewählter Regierungen in der Wirtschaftspolitik als Besatzungsmacht verhetzt, zeigt, dass der Linkspartei alle demokratische Koordinaten fehlen."
Scharfe Kritik äußerte auch Markus Löning (FDP), Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung: "Angesichts von 50 Jahren Menschenrechtsverletzungen auf Kuba zeigt dieser Brief, wie wenig die Linke von der Freiheit hält."

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2011年8月23日星期二

Paul Rosen: Schnelle Autos, hohe Berge und sportliche Mode

Post by (brautkleider günstig) August 2011

Unter dem Titel "Hill Climbing Challenge" (eine Bergrallye) steht die Herbst-Winter-Kollektion der Marke Paul Rosen. Brandnew Entertainment drehte in der Schweiz einen Film zum Fotoshooting, der auf der Marken-Website zu sehen ist. Die Kampagne umfasst das Kundenmagazin, Online-Werbung, Anzeigen und ein Gewinnspiel.
Die Kampagnenfotos entstanden in Adelboden vor Bergpanorama. Hier inszeniert die Düsseldorfer Modefirma Anson's mit Hilfe des Fotografen Markus Möllenberg die Kollektion - Accessoires sind alte Sportwagen, die die "Hill Climbing Challenge" bestreiten.
Die Kampagne kommt vom Marketing-Team von Anson's um Marketingleiterin Petra Naskret. Für die Marke Anson's sind unter anderem die Bundesligisten BVB Dortmund und Hertha BSC im Einsatz.
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2011年8月19日星期五

Wirtz: «Akustik Voodoo» (Wirtz Musik/Tonpool)

Post by (brautkleider günstig) August 2011
Eindringlich, geradezu beschwörend zieht Daniel Wirtz seine Hörer in sein mittlerweile drittes Studioalbum. Der 35-Jährige aus Heinsberg zieht seinen Stil auch mit «Akustik Voodoo» unverkennbar durch. Wie schon bei «11 Zeugen» (2008) und «Erdling» (2009) erschafft Wirtz einen Sound, der an den Hardrockgrößen der späten 1990er anzusetzen scheint, sich doch von allen möglichen Wurzeln mühelos abknapsen kann und sich in jedem der zwölf Songs mit neuer Kraft entfaltet.
Charakteristisch für Wirtz sind dabei die Vokabeln, die gleichberechtigt mit der Instrumentierung Ausdruck verliehen bekommen. Seine Sprache ist wuchtig, geradeaus, typisch für Wirtz.

Mit «Akustik Voodoo» hat der Musiker – nicht unerwartet – den nächsten Karriereschritt gemeistert. Einen großen Schritt. Live hat er sich darüber hinaus in diesem Sommer bei diversen großen Festivals gekonnt präsentiert und dafür gesorgt, dass sein eindringlicher «Akustik Voodoo» mehr und mehr Menschen in seinen Bann zieht.

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Warburg Pincus und KPCB China finanzieren chinesischen Online-Einzelhändler Xiu.com mit 100 Millionen US-Dollar

Post by (brautkleider günstig) August 2011

Chinas grösster Online-Einzelhändler im Modebereich, Xiu.com, konnte Finanzierung in Höhe von insgesamt 100 Millionen US-Dollar vom Private-Equity-Fonds Warburg Pincus aus den USA und der Risikokapitalfirma KPCB China einwerben, teilte der Online-Einzelhändler am Mittwoch mit. Dies ist die einträglichste Finanzierungsrunde für das laufende Geschäft, die je im chinesischen E-Commerce eingespielt wurde. Sie sichert Xiu.com die Pole-Position in Chinas E-Commerce im Bereich Mode.


Es ist in diesem Jahr die zweite Finanzierungsrunde von Xiu.com, nachdem vor 145 Tagen von der Risikokapitalfirma KPCB 20 Millionen US-Dollar eingeworben wurden. Dieses Mal wurde die Investition hauptsächlich von Warburg Pincus vorgenommen, die von KPCB gefolgt wurden.


"Es ist das erste Mal, dass wir im Online-Modeeinzelhandel investieren. Wir haben festgestellt, das sich das Geschäftsmodell von Xiu.com nur schwer nachahmen lässt", sagte ein Sprecher von Warburg Pincus, einem der besten Private-Equity-Fonds der USA, der bekannt für seine Investitionen in Einzelhandelsmarken weltweit ist. Warburg Pincus, die in die prestigereiche US-Modehauskette Neiman Marcus investiert haben, erklärten: "Xiu.coms starke weltweite Lieferkette und das professionelle Team mit internationalem Hintergrund tragen zusammen mit den überreichen Ressourcen im Bereich der weltweiten Mode zu seinem enormen Wachstumspotenzial und seiner Kompetenz bei. Hinzu treten die enorm wachsende Kaufkraft und der zunehmende Konsum in China. Wir sind in Bezug auf Xiu.coms Zukunft höchst zuversichtlich." Warburg Pincus sagte zudem, dass man die Ausdehnung der Investition in Xiu.com plant, abhängig von der Entwicklung des Marktes und des Unternehmens.


"Die enorme Kompetenz und Kenntnis und die Ressourcen von Warburg Pincus im Bereich des weltweiten Branding sind für Xiu.com von grösstem Wert", sagte Ji Wenhong, Gründer und CEO von Xiu.com. "Wir werden die Investitionen beim Einkauf globaler Marken erhöhen, die besten Talente einstellen und zudem unsere Logistikkapazitäten erweitern. Wir zielen darauf ab, unseren Kunden Service der Oberklasse zu bieten und unsere führende Position in der Branche auszubauen."


"Xiu.com hat, nachdem wir früher in diesem Jahr die erste Runde der Finanzierung erfolgreich abgeschlossen hatten, viele Top-Talente gewinnen können. Mit der erfolgreichen zweiten Finanzierungsrunde innerhalb so kurzer Zeit wird Anerkennung der Teamkompetenz und des Geschäftsmodells gezeigt. Wir sind sicher, dass Xiu.com seine Wettbewerbsfähigkeit jetzt noch schneller verbessern und in der Branche des E-Commerce stets führend sein wird", sagte Zhou Wei, Partner bei KPCB.
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2011年8月16日星期二

Leistungsstarker Faserlaser schneidet schnell im Dünnblechbereich

Post by (brautkleider günstig) August 2011

Mit dem Faserlaser FL 040 hat Rofin-Sinar seinen derzeit leistungsstärksten Laser aus der FL-Serie mit einer mittleren Ausgangsleistung von 4.000 W vorgestellt. Er soll sich durch hohe Applikationsgeschwindigkeiten im Dünnblechbereich auszeichnen und ist einfach in 3D-Anlagen wie 5-Achs-Maschinen oder Roboter integrierbar.



Leistungsstarker Faserlaser schneidet schnell im Dünnblechbereich
Die Wellenlänge der Faserlaser im Bereich von 1 μm erzielt in vielen Werkstoffen eine hohe Absorption, so dass die Laser der FL-Serie alle gängigen Festkörperlaseranwendungen abdecken. Im Multi-Mode können Lichtleitfasern mit Durchmessern von 50 bis zu 600 μm eingesetzt werden. Wird eine besonders gute Strahlqualität benötigt, stehen Single-Mode-Laser mit Leistungen bis 1.000 W und Strahlqualitäten von typisch ≤ 0,4 mm x mrad zur Auswahl. Optional gibt es Strahlschalter und Energieteiler, wodurch der Betrieb von bis zu vier Arbeitsstationen mit einem Laser unterstützt wird. Unproduktive Nebenzeiten werden dadurch verkürzt und die Auslastung des Lasers erhöht. Die hohe Strahlqualität unterstützt zudem den effizienten Einsatz von Dynamic Beam-Scannersystemen, mit denen sich unterschiedliche Positionen und vor allem kleine Geometrien auf Werkstücken anfahren lassen. Dadurch verkürzen sich Taktzeiten und die Produktivität kann gesteigert werden.
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Von der Muse geküsst ganz im Tun versunken

Post by (brautkleider günstig) August 2011

Andrea Obernitz stellt ihre Werke in der Apotheke Petri in Meerholz aus - Österreicherin ist auf keinen Stil festgelegt
(rdn). Seit 1993 lebt die Österreicherin Andrea Obernitz mit ihrer Familie in Somborn. Durch einen Klinikaufenthalt im Jahr 2002 fand sie den ersten Kontakt zur Kunst und Malerei. Dabei hat sie auch ihre kreative Quelle entdeckt, die lange Zeit im Verborgenen schlummerte. Ihre Werke sind nun für die nächsten sechs Wochen in der Apotheke Petri in Meerholz zu sehen.
Seit sie ihre künstlerische Seite entdeckt hat und begonnen hat, ihre Kreativität technisch umzusetzen, hat sich Andrea Obernitz auch mit den unterschiedlichen Techniken beschäftigt, die nun im Rahmen der Ausstellungen „Kunst bei Petri“ zu sehen sind. Voller Neugierde probierte sie die verschiedenen Seiten der Kunst aus: von einer Filztechnik bis zur anspruchsvollen Acrylmalerei. Auch heute lässt sie sich nicht auf einen Stil reduzieren. „Wenn mich die Muse küsst, tauche ich in die Farben ein und bin ganz im Tun versunken“, so die Künstlerin. „Das ist für mich eine unbeschreibliche Wohltat und löst eine innere Zufriedenheit aus.“
Für sie es ist die erste Einzelausstellung mit ihren künstlerischen Exponaten. Seit 2009 ist die Österreicherin zudem im Kunstkreis Freigericht aktiv. Zurzeit sind ihre Werke auch in zwei Gemeinschaftsausstellungen im Rathaus Somborn und im „Triangulum“ Gelnhausen zu sehen.
Andrea Obernitz zeigte sich bei der Eröffnung der Ausstellung sehr froh und dankbar, dass die Apotheke Petri ihr und auch den anderen Künstlern die Möglichkeit gibt, Einzelausstellungen durchzuführen.
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2011年8月14日星期日

Gwen Stefani macht jetzt auch Mode für Kids

Post by (brautkleider günstig) August 2011

Was für eine Multitasking-Frau: Sängerin, Mutter, Ehefrau und Designerin Gwen Stefani entwirft jetzt neu auch Baby- und Kinderkleidung. Immerhin hat sie bereits Models für die Kinderkleider: Ihre beiden Söhne Kingston und Zuma.
Promis in diesem Artikel:
  • Gwen Stefani
Themen in diesem Artikel:

Gwen Stefani entwirft schon seit Längerem Kleider für Frauen unter ihrer Linie L.A.M.B., sowie Papeterie und Accessoires mit japanischen Einfluss.
Gwen Stefani mit ihrem jüngeren Sohn Zuma.
Gwen Stefani mit ihrem jüngeren Sohn Zuma. WENN
Nun gibt es die Stücke mit ihrer Handschrift allerdings auch in kleineren Grössen, nämlich für Kinder. Dafür arbeitet die 41-jährige Sängerin und zweifache Mama mit einer grossen US-Kette zusammen, wie das US-Fachblatt «Women's Wear Daily» berichtet.

Gwen Stefani: Coole Kleider für coole Kids

Die Entwürfe unter dem Label «Harajuku Mini» sind wie auch schon Stefanis andere Marke «Harajuku Lovers» von japanischen Comic-Figuren inspiriert. «Ich wollte schon immer eine coole Kleiderlinie für Kinder machen, die von den supersüssen und spielerischen Kinderkleidern inspiriert ist, die man in Japan findet», sagte Stefani dem Blatt über die vergleichsweise günstige Mode. (dpa/zins/schf )
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2011年8月13日星期六

Ärzte wollen an Routinedaten der Kassen ran

Post by (brautkleider günstig) August 2011

Zwei Ärztekammern fordern den Zugang zu den aus den Patientenabrechnungen gewonnenen Routinedaten der Kassen. Im Versorgungsgesetz ist der nicht vorgesehen.
Von Anno Fricke
Ärzte wollen an Routinedaten der Kassen ran
Einen Datenaustausch für Versorgungsforschung in großem Stil könnte das Versorgungsstrukturgesetz in Gang setzen.
© sth
BERLIN. Ein Paragraf ganz weit hinten im Entwurf des Versorgungsstrukturgesetzes sorgt für Unmut bei der Ärzteschaft.
Die Ärztekammern fühlen sich ausgeschlossen aus der Nutzung der verschlüsselten Routinedaten von Kassen und Kassenärztlichen Vereinigungen, die bei der Abrechnung medizinischer Leistungen gewonnen werden.
Der Paragraf 303e SGB V erweitert den Kreis der Nutzungsberechtigten erheblich. Neu hinzu könnten der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA), das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, das Aqua-Institut und das DRG-Institut (InEK) kommen.

Deutscher Apothekerverband darf Daten nutzen

Das Gesetz erlaubt auch den "für die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Interessen gebildeten maßgeblichen Spitzenorganisationen der Leistungserbringer auf Bundesebene" die Nutzung der Daten.
Dazu gehört zum Beispiel der Deutsche Apothekerverband (DAV). Hochschulen und wissenschaftliche Institutionen werden aus den Daten Erkenntnis saugen dürfen, wenn denn der Entwurf Gesetz wird.
Das Gesetz fordert von allen Zugangsberechtigten auszuschließen, dass Patienten anhand der Daten identifiziert werden können.

Daten geben Auskunft über realen Versorgungsbedarf

Erklärtes Ziel der Regierung ist es, die Datengrundlage für die Versorgungsforschung deutlich zu verbessern und so die Entscheidungsprozesse zur Weiterentwicklung des GKV-Systems zu unterstützen.
Ziel verfehlt, meint der Präsident der Ärztekammer Berlin Dr. Günther Jonitz. Grund: Der neue Paragraf billigt den Ärztekammern keine Einsichtsrechte zu.
"Wer Ärztekammern von diesen Informationsquellen abschneidet, meint es mit der Verbesserung der Versorgungsqualität nicht ernst und trägt damit zum Ärztemangel aktiv bei", schreibt Jonitz in der Zeitschrift "Berliner Ärzte".
Die Routinedaten der gesetzlichen Krankenkassen seien von zentraler Bedeutung für eine realistische patienten- und problemorientierte Fort- und Weiterbildung.
Nur, wenn auch die Ärztekammern über Daten verfügen, welche Krankheiten und Eingriffe an welchen Orten mit welcher Häufigkeit aufträten, könnten gezielte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen entwickelt werden, so Jonitz.

Windhorst unterstützt Forderung

Unterstützt wird Jonitz in dieser Forderung von Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe.
"Die Routinedaten bilden die Morbidität ab und ermöglichen uns damit einen Blick auf den Versorgungsbedarf der Bevölkerung. Diese Daten können dann Berücksichtigung bei der Steuerung der ärztlichen Weiterbildung finden", sagte Windhorst.
Der neue Paragraf lässt noch vieles im Unklaren. So hat der Bundesbeauftragte für Datenschutz zu den neuen Regelungen noch keine Stellung bezogen. Die "Ärzte Zeitung" rechnet am Montag mit Antworten.

Auch die Selbsthilfegruppen forschen zur Versorgung

Neu ist, dass die Selbsthilfegruppen Zugang zu den Routinedaten erhalten sollen, um Versorgungsforschung zu betreiben.
Manche Gruppen erhalten Zuwendungen aus der Pharma- und Hilfsmittelindustrie. Der Gesetzentwurf geht nicht darauf ein, wie die Daten vor dem Zugriff von Partnern der eigentlich Nutzungsberechtigten geschützt werden können.
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2011年8月12日星期五

Oktoberfest 2011: Interview mit Horst Winkler vom Trachten-Dirndl-Shop

Post by (brautkleider günstig) August 2011

Auf der Wiesn trägt man Dirndl, klar. Aber in welcher Farbe? Und welche Schuhe kombiniert man zur Tracht? Diese und noch viele weitere Fragen rund um das perfekte Wiesn-Outfit habe ich für euch einem wahren Dirndl-Experten - Horst Winkler vom Trachten-Dirndl-Shop - gestellt.

Horst Winkler mit seiner Frau Ilka.
styleranking: Welche Dirndl Trends gibt es im Herbst 2011?
Horst Winkler: Die Trends beim Dirndl setzen sich auch in 2011 in Material, in der Länge und vor allem in der Farbe fort. Bevorzug werden glatte leichte, glänzende und wertig wirkende Stoffe aus synthetischen Materialien in uni und Webjacquards. Die Aufmachung beim Dirndl bleibt traditionell mit Miederschnürung und Schürze. Bei langen Dirndl entdecken wir eine neue Tendenz zu klaren strengeren Formen. Bei kurzen Dirndln darf die Bluse schulterfrei und mit kurzen Ärmeln sein. Bei Midis und langen Dirndl ist die Dirndlbluse leicht verspielt, oft mit angerüschtem Ausschnitt und mit halbem oder dreiviertel Arm. Bei den Farben sind frische kräftige Farben beliebt. Je kürzer das Dirndl, desto kräftiger die Farben. Uni farbige Dirndl sind die beliebtesten. Karos also neue sportliche Alternative finden aber zunehmend Anhängerinnen vor allem in kurzen Längen. Überhaupt ist die richtige Länge ein wichtiges Thema. Allerdings ist die Länge kein Thema in Bezug auf „in“ oder „out“. Sonder eher in Bezug auf „was ist für mich das Beste“. Wer in Längen ausschließlich ein Modetrend sieht sollte auf 60er und 70er Rocklängen setzen. Wer einfach ein schönes Dirndl für sich sucht, sollte das Dirndl nach seinem Bauchgefühl aussuchen. Alter und Typ sind hier die entscheidenden Faktoren. Danach richtet sich das Dirndl, die Farbe und die Länge.
styleranking: Welche Farben liegen dieses Jahr im Trend?
Horst Winkler: Je kürzer die Dirndllänge desto frischer und leuchtender die Farben. Türkis, Pink, Beere, Apfel und Lila in uni und in frechen kessen Farbkombinationen innerhalb dieser Farben dominieren bei den kurzen Dirndln. Apfel, Fuchsia, Türkis, Violett und Magenta als abgedeckte Farben und in harmonischen Farbkombinationen überzeugen bei den längeren Dirndln. Pastelle und helle Farben sind rückläufig. Trachten Basisfarben wie Rot, Tanne und Schwarz bleiben natürlich fester Bestandteil für Traditionalisten und für den Service.

Türkisfarbenes Dirndl von Stockerpoint, 99,90 Euro.
styleranking: Mini, Midi oder Maxi: Ist das eine Altersfrage?

Horst Winkler: Ja, irgendwie schon. Gerade bei den kurzen Dirndl. Es liegt halt in der Natur der Sache, dass Frau mit zunehmendem Alter kein so hohes Interesse mehr daran hat viel Haut zu zeigen. Deshalb fliegen vor allem junge Mädchen und Frauen nach wie vor mit großer Begeisterung auf kurze Dirndl und liegen damit auch vollkommen richtig. Es gibt nichts Süßeres und Kesseres als die „kurzen“ am richtigen Typ. Ab Knie bedeckt ist es weniger eine Altersfrage sondern mehr eine Frage der inneren Einstellung, dem Anspruch an Mode, der gewünschten Wirkung sowie des Trageanlasses. Wenn sie vom Typ her jung geblieben und modisch sind, sind sie im Midi bestens aufgehoben. Auch sind die Stoffe und Farben bei Midis den unterschiedlichen Längen angepasst und meist jünger und modischer als bei langen Dirndl. Das lange Dirndl hat nach wie vor seine Berechtigung, aber die Nachfrage nach den kürzeren Varianten, ganz gleich in welchen Längen, ist bei weitem höher.
styleranking: Welche Accessoires kombinieren wir zum Dirndl?

Horst Winkler: Alles, was das Dirndl komplettiert und bereichert. Must-Have ist auf jeden Fall eine Dirndltasche. Das Notwendigste unterzukriegen ist nicht einfach, denn Sie sollte dazu nicht zu groß sein. Kleine Schultertaschen sind trendy und in großer Vielfalt am Markt. Herzformen z.B. aus Filz, Leder oder Loden. Bestickt mit witzigen Sprüchen und alpenländischen Motiven. Natürlich farblich aufs Dirndl abgestimmt. Must-Have ist auch eine passende Halskette. Nach wie vor hipp sind die schmalen elastische Samtbänder mit kleinem Edelweiss in frechen Farben. Oder die kleinen Charivari Halsketten mit Alpenmotiv-Anhängern. Edelweiss und Herzen mit farbigen Strasssteinen appliziert sind ein schöner Blickfang am Dirndl-Dekolette. Das Strumpfband mit kleiner Handytasche in Bayernfarben oder die Uhr im Trachtenlook sind nur kleine Beispiele für die vielfältigen Möglichkeiten das Dirndl zu komplettieren..
styleranking: Welche Schuhe tragen wir auf der Wiesn? High Heels, klassische Pumps oder Ballerinas?

Horst Winkler: Da gibt es keine feste Regel. Alle 3 sind erlaubt. Das Dirndl und das, was Sie auf der Wiesn vorhaben, bestimmen den Schuh. Pumps sind feminin und reizvoll, machen eine gute Figur und einen grazilen Gang. Abgestimmt auf die Dirndlfarben sind sie derzeit die gefragtesten Schuhe. Ballerinas sind jung und sportlich und werden zu den ganz kurzen kessen Dirndln sehr gerne getragen. Sie sind gerade auch dann eine gute Wahl, wenn es über Tische und Bänke geht. High Heels sind dort richtig wo das Dirndl einen ausgefallenen Schuh verlangt. Festliche ausdrucksstarke und hochwertige Stoffe mit Spitze und Organza z.B. fordern auch einen extravaganten Schuh. Auf den Bänken tanzen kann man damit freilich nicht.
styleranking: Gibt es beim Dirndlkauf auch ein absolutes No Go?

Horst Winkler: Eigentlich nicht. Die Vielfalt des Angebotes ist so groß, dass man für jeden Geschmack, für jeden Typ, für jeden Anlass und auch für jedes Portemonnaie das geeignete Dirndl finden kann, so lange es von einem Hersteller kommt, der sich auf Dirndl versteht. Der seinen Ursprung dort hat wo das Dirndl auch herkommt. Es gibt derzeit leider einige sogenannte Hersteller, die ausschließlich über den Preis verkaufen und für die ein Dirndl bereits schon dann ein Dirndl ist, wenn es aus Kleid, Bluse und Schürze besteht. Wissen Sie… wenn man nicht aus der Tradition heraus kommt und keine Ahnung von Passformen, Farben und Dessins hat, können schon abenteuerliche und auch peinliche Dinge rauskommen, für die dann selbst der vermeintlich günstige Preis ein zu hoher Preis ist. Das ist wie in der Gastronomie. Wer ne gute Pizza essen will muss halt zum Italiener und nicht sonst wo hin.
styleranking: Wie schaffen wir mit unserer Tracht den perfekten Spagat zwischen „Tradition“ und „Moderne“?

Horst Winkler: Ich glaube über die Farb-, Material-, Formen- und vor allem über die Längenvielfalt ist uns das bereits jetzt gerade beim Dirndl schon sehr gut gelungen. Es müssen nicht mehr nur Naturmaterialien sein, die das Dirndl rein schon des Materials wegen in vielerlei Hinsicht eingrenzen. Mit neuen hochwertigen Stoffen, wie Sie auch die Mode verwendet haben wir die Begeisterung der Frauen für das Dirndl gewonnen. Diese neuen Materialien werden kombiniert und ausgestattet mit traditionellen Elementen. Das sind liebevolle Details im Ausputz und in der Verarbeitung des Stoffes. Das ist Handwerkskunst und Liebe zum Detail wie sie so eigentlich nur noch in der Tracht zu finden ist und das sind neue modifizierte Schnitte, die aber alle Ihren Ursprung in der Tradition und in bewährten Passformen haben. Das ist das was Frauen heute am Dirndl begeistert. Dabei ist die Lust auf authentische Kleidung traditionellen Ursprungs größer denn je.
styleranking: Können wir das Dirndl auch außerhalb der Wiesn tragen?

Horst Winkler: Ja sicher. Warum nicht. Klar kaufen sich viele ein Dirndl für den ganz speziellen Anlass. Um stilecht und dem Anlass entsprechend gekleidet zu sein. Diese Dirndlträgerinnen werden das Dirndl auch nur zu diesen Anlässen tragen. Es gibt aber auch eine Reihe von Frauen, die Spaß am Dirndl gefunden haben und selbstbewusst genug sind dieses auch außerhalb der üblichen Anlässe selbst in Dirndl fremder Umgebung zu tragen. Klar… etwas Leidenschaft für die Tracht gehört dazu, aber alle die das Dirndl sozusagen zu den alltäglichen Dingen anziehen berichten von sehr hohen Beachtungs- und Aufmerksamkeitswerten. Man kann sagen je Dirndl fremder das Umfeld desto bewundernder die Blicke. Probieren Sie es einfach einmal aus.

Dirndl in traditionellen Farben von Stockerpoint, 119,90 Euro.
styleranking: Muss man als Frau auf der Wiesn ein Dirndl tragen oder gibt es auch Alternativen?

Horst Winkler: Ja, es gibt auch Alternativen, aber sie spielen auf Grund des extrem vielfältigen Dirndlangebotes eine eher untergeordnete Rolle. Wer es lieber sportlich mag ist natürlich auch mit einer Kniebundlederhose und der dazu passenden urigen oder sportlichen Bluse, einem Mieder oder einer Weste auf jeden Fall stilecht und passend gekleidet. Aber es ist halt nicht neu. Auch die Mieder-/Rockkombinationen im Landhausstil haben nach wie vor Ihre Liebhaber, sind aber nicht die bevorzugten Teile. Etwas anderes ist das schon bei den Jungen neuen kurzen kessen Lederhosen mit H-Träger in frechen Farben wie Blackdevil, Brownsugar, Purpleheart oder Pinklady. Oder in dezenten Grundfarben, aber mit frechen kontrastierenden Farben bestickt. Diese kombiniert mit femininen schulterfreien Karo-Blusen im Carmenstil sind neu und auf jeden Fall ein echter Blickfang und eine Alternative fürs junge kurze Dirndl.
styleranking: Wie viel Euro müssen wir beim Kauf einer kompletten Tracht einplanen?

Horst Winkler: Wie überall sind auch beim Dirndl nach oben keine Grenzen gesetzt, aber zwischen 100,- und 200,- Euro sollten Sie schon für ein gutes 3-teiliges Dirndl bestehend aus Dirndl, Bluse und Schürze einplanen. Auf dazu passende Schuhe und eventuell eine Dirndlkette sollten Sie nicht verzichten, sodass Sie mit 150,- bis 250,- Euro für das Gesamtoutfit rechnen müssen. Da ein Dirndl so gut wie nicht aus der Mode kommt, sollten Sie hier vielleicht einen Euro mehr investieren und sich Ihr Lieblingsdirndl gönnen. Es loht sich auf jeden Fall.
 
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