2011年10月31日星期一

Sobotka befürchtet Job-Abbau beim Heer

Post by (brautkleider 2012) Otc 2011

KONFLIKT /  NÖAAB warnt vor „Entlassungen im großen Stil“, um die Wehrpflicht abzuschaffen. Das Verteidigungsministerium dementiert.

VON GEORG SCHRÖDER
„Unerträglich! Nach Wehrpflicht- und Kasernen-Debatte haben wir jetzt eine Personaldebatte. Darabos verwandelt das Bundesheer in einen Trümmerhaufen.“ NÖAAB-Obmann Wolfgang Sobotka übt einmal mehr scharfe Kritik am Verteidigungsminister.
Auslöser für die Attacke ist ein internes Papier („Maßnahmen für eine Personalfreisetzung“) aus dem Verteidigungsministerium, das der VP-Arbeitnehmervertretung zugespielt wurde. Der brisante Inhalt: 3000 Verträge von Mitarbeitern sollen nicht mehr verlängert, 3300 Vertragsbedienstete und 1100 Soldaten gekündigt werden. Außerdem wird für 7400 Heeresbedienstete ein Vorruhestandsmodell überlegt. Betroffen davon heute 50-Jährige. „Allesamt Arbeitnehmer, die Darabos in seinem Feldzug gegen die Wehrpflicht nicht mehr benötigt“, sagt Sobotka. Darabos mache genau das Gegenteil von dem, was die Bundesheer-Kommission festgestellt hat: „Reformen werden keine umgesetzt, dafür soll die Wehrpflicht abgeschafft werden. Wo sind die anständigen Sozialdemokraten, die diesem Treiben ein Ende setzen?“ Unterstützt wird er von Niederösterreichs FPÖ-Wehrsprecher Christian Hafenecker, der Darabos zum Sicherheitsrisiko erklärt.
Im Verteidigungsministerium wehrt man sich. Es werde weder Kündigungen noch Entlassungen geben, sagt Stefan Hirsch, Sprecher des Verteidigungsministers. Die Behauptungen seien „Unsinn“ und der Versuch, „durch Nebelgranaten“ die „Reformbestrebungen“ von Minister Darabos „im Keim zu ersticken“. Hirsch bestätigte aber, dass bis 2014 rund tausend Bedienstete durch natürliche Abgänge und Transfers in andere Ressorts abgebaut werden. Bei der Nichtverlängerung von Verträgen handle es sich um Zeitsoldaten. Hirsch: „Die Soldaten verpflichten sich für drei Jahre, und dann werden neue befristet aufgenommen.“
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2011年10月27日星期四

Jäger des verlorenen Schatzes

Post by (brautkleider 2012) Otc 2011

Steven Spielberg führt mit «The Adventures of Tintin» Hergés legendären Comic in eine neue Dimension

Tim und Struppi erleiden mit Kapitän Haddock Schiffbruch. (Bild: Keystone / AP)Zoom
Tim und Struppi erleiden mit Kapitän Haddock Schiffbruch. (Bild: Keystone / AP)
Simon Spiegel
Man muss es neidlos anerkennen: Wenn auch längst nicht alle Superheldenfilme sehenswert sind, hat Hollywood insgesamt doch ein glücklicheres Händchen bei Comicverfilmungen als die europäische Filmindustrie. Die Bemühungen der vergangenen Jahre, Klassiker des frankobelgischen Comics wie Asterix oder Lucky Luke umzusetzen, brachten nur Werke zweifelhafter Qualität hervor. Insofern ist es nur folgerichtig, dass sich nun Steven Spielberg an jener Figur versucht, von der de Gaulle einst meinte, sie sei sein einziger Rivale.

Visuelle Pracht

Die tückischste Hürde bei «The Adventures of Tintin» lauerte zweifellos auf ästhetischem Gebiet: Wie setzt man Hergés oft bewunderten Stil, die scheinbar so simple Ligne claire mit ihren präzisen Konturen und einfarbigen Flächen, adäquat um? Die selbstbewusste Antwort von Spielberg und seinem Team lautet: gar nicht. Der Auftakt des Films ist diesbezüglich programmatisch. Als Erstes sehen wir den digitalen Hergé, der auf einem Flohmarkt Tim porträtiert. Einen kurzen Blick auf seine Zeichnung gewährt uns der Film noch, dann ist Schluss mit den eindimensionalen Figuren. Für die nächsten 100 Minuten entwirft der Film seine ganz eigene 3-D-Bilderwelt.
«The Adventures of Tintin – The Secret of the Unicorn» bedient sich des gleichen Verfahrens, mit dem schon der digitale Gollum in den «Lord of the Rings»-Filmen von Peter Jackson – dieser fungiert auch als Produzent – und die Na'vi in «Avatar» zum Leben erweckt wurden: Die Bewegungen realer Schauspieler wurden digital erfasst und dienten als Vorlage für die Animatoren. Das Ergebnis dieses aufwendigen Verfahrens ist beeindruckend. Sei es ein marokkanisches Küstenstädtchen oder die stürmische See – visuell ist der Film eine einzige Pracht. Und noch in anderer Hinsicht zeigt der Film Eigenständigkeit: Tim und Struppi wurden konsequent anglisiert und sind nun in London zu Hause.
Grundgerüst des Films bildet der Band «Das Geheimnis der <Einhorn>» angereichert mit Elementen aus «Die Krabbe mit den goldenen Scheren». Dieser Zusammenzug war vor allem deshalb nötig, weil in Letzterem die Figur Kapitän Haddocks eingeführt wird. Dieser erschimpfte sich nicht nur schnell den Platz der wichtigsten Nebenfigur, sondern steht auch im Mittelpunkt der geheimnisvollen Machenschaften rund um das titelgebende Schiff «Einhorn». Denn wie sich herausstellt, ist das Schiffsmodell, das Tim zu Beginn auf dem Flohmarkt ersteht, der Schlüssel zu einem Schatz, den ein Vorfahre Haddocks einst im Meer versenkte.
Spielberg wurde bereits 1981, nach der Premiere des ersten Indiana-Jones-Films, auf die Ähnlichkeit zwischen seinem peitschenschwingenden Archäologen und dem jungen Reporter mit der kecken Haartolle aufmerksam gemacht. Die Comics begeisterten den Regisseur derart, dass er umgehend Hergé kontaktierte, der ebenfalls grosses Interesse an einer Verfilmung bekundete. 30 Jahre später ist der Film nun endlich da, und die Parallelen zu Indiana Jones sind nicht zu übersehen, was nicht nur an der Musik von John Williams liegt. Dieser Tim ist äussert Action-lastig, und Szenen wie die furiose Jagd nach drei Pergamenten, bei der allerhand Dekor zu Bruch geht, könnten genauso gut aus «Raiders of the Lost Ark» stammen. Obwohl der Film sein eigenes rasantes Tempo hat, ist der Respekt vor der Vorlage nicht zu übersehen. Spielberg und seine Drehbuchautoren kennen ihren Tim. Der Film strotzt nur so vor Anspielungen, und alte Bekannte wie Schulze und Schultze oder Bianca Castafiore, die für einmal allerdings nicht die «Juwelenarie», sondern Julias Liebesarie aus Gounods «Romeo et Juliette» zum Besten gibt, haben ebenso einen Auftritt wie kleinste Nebenfiguren – etwa Tims Hauswartin Frau Specht, die im Comic bloss in einigen wenigen Panels zu sehen ist; einzig Professor Bienlein fehlt. Und für einmal seien hier auch die Untertitel lobend erwähnt, die der deutschen Übersetzung bis in so kleine Details wie dem wunderbar absurden Namen eines kleptomanischen Kleinbürgers – Aristide Klemm-Halbseid – folgen.

Zwischen Treue und Eigenständigkeit

Spielberg hat vieles richtig gemacht, dennoch wollen sich die verschiedenen Bestandteile nicht recht zu einem stimmungsvollen Ganzen fügen. Das ständige Schwanken zwischen grösster Treue und betonter Eigenständigkeit führt zu einem seltsam sterilen Film, so steril wie die Hauptfigur, die nie an Konturen gewinnt. Im Grunde bleibt Spielberg aber auch damit der Vorlage treu, denn Tim war schon bei Hergé nur eine Leerstelle, in die alles hineinprojiziert werden kann.
Spielberg hat gleich drei Tim-und-Struppi-Filme geplant. Dass der erste nun mit einem Cliffhanger endet, ist allerdings ebenfalls dem Comic geschuldet. Denn dem «Geheimnis der <Einhorn>» folgt der «Schatz Rackhams des Roten» – und mit ihm auch Professor Bienlein.
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2011年10月26日星期三

„Tulpen sind die fotogensten Blumen“

Post by (brautkleider 2012) Otc 2011

DRENSTEINFURT ▪ „Tulpen sind die fotogensten Blumen: Man weiß nie, wie sie sich verändern werden“, sagt Annet van der Voort. Die Drensteinfurter Fotografin hält seit Anfang der 90er-Jahre den Wandel in ihren Bilderserien fest. Nun erscheint – für das Jahr 2012 – ihr erster Kalender.
© van der Voort
Von Jan Schneider
Er heißt „Vanitas“ und zeigt auf zwölf großformatigen Fotografien Blumen, durch die Darstellung im Stil von Blumenstillleben des 17. Jahrhunderts der Zeit entrissen und ihr dennoch unterworfen. Insekten und Schnecken bevölkern die floralen Welten und erinnern an ihre Vergänglichkeit. Die Bildauswahl für einen Nachfolge-Kalender hat Annet van der Voort ebenfalls schon fertig.
Momentan freut sie sich außerdem über die Veröffentlichung von Bildern aus ihrer Serie „Lifetime“, die Porträts Jugendbildern des Porträtierten gegenüberstellt, in 14 internationalen Ausgaben des Magazins GEO.
Wer das Werk der Künstlerin besser kennen lernen will, hat dazu auch in ihrem neuen Bildband „Window of my eye“ Gelegenheit. Zu sehen sind darin Fotoserien, die auch schon bei der gleichnamigen Ausstellung im Kunstmuseum Ahlen in diesem Frühjahr gezeigt wurden.
15 Themenbereiche erkunden die Bilderserien. Die Vergänglichkeit in der Natur findet sich dort ebenso wieder wie die Vergänglichkeit und Wandelbarkeit der menschlichen Schönheit.
Die Künstlerin schlägt einen weiten Bogen von den Metamorphosen eines menschlichen Gesichts im Laufe eines Morgens über die zeitlose Verletzlichkeit von Madonnengesichtern bis zur lauernden Statik von Hochsitz-Ansichten.
Annet van der Voort porträtiert zum Beispiel junge Mütter und ihre Kinder aus sensibler Distanz, lässt Menschen mal fragend, mal selbstbewusst in einen Spiegel blicken. Sie liefert kraftvolle Porträts junger Menschen aus anderen Kulturkreisen und lässt sie ihre Geschichte in eigenen Worten erzählen.
Die Vanitas-Blumenschau ergänzt sie durch hautnahe Porträts alter Menschen, denen idealisierte Bilder von Schönheitsköniginnen aus den 30er-Jahren zusätzliche Spannung verleihen. Bei jungen Patienten in einer geschlossenen Psychiatrie blickt van der Voorts Kamera in starre, abweisende und verletzliche Gesichter.
Die Künstlerin zeigt, wie die Ebbe einen kleinen Felsen auftauchen lässt – unspektakulär und doch ewig. Sie konfrontiert den Betrachter mit der Ruhe auf den Gesichtern verstorbener Kinder, deren Leichen in medizinischen Sammlungen aufbewahrt werden. Sie entreißt verwitternde Grabstein-Bilder dem Vergessen.
Die Fotografin hält den Jahreslauf durch Spiegelungen im immer gleichen Fluss-Abschnitt fest und lässt im Kapitel „Unforgettable“ Angehörige die Geschichte eines Verstorbenen erzählen, dessen Porträt die Künstlerin in der Umgebung der jeweiligen Wohnung zeigt. Wunderlich putzige und abgeklärte Porträts von in wissenschaftlichen Sammlungen konservierten Tieren beenden das große Panorama der Vergänglichkeit.
Ergänzt wird es durch einfühlsame Texte der Künstlerin sowie von Anna Zika und Ralf Thenior in Deutsch und Englisch.
Für die nähere Zukunft kündigt die Fotografin eine Erweiterung ihrer jüngsten „Unforgettable“-Serie an. Vielleicht wird auch wieder ein neues Buch daraus.

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2011年10月25日星期二

Ein neuer Lancia Ypsilon für TV-Star Constanze Rick

Post by (brautkleider günstig) Oct 2011

Die „Prominent!“-Kolumnistin Constanze Rick ist Mittelpunkt einer neuen Werbekampagne für den Lancia Ypsilon. Der italienische Traditiosnhertseller Lancia unterstützt das Lifestyle-Magazin des Senders Vox.
Constanze Rick im Lancia Ypsilon ©Fiat Group Automobiles Germany

Constanze Rick im Lancia Ypsilon ©Fiat Group Automobiles Germany
Der Lancia Ypsilon hat mit Constanze Rick ein neues Testimonial bekommen. Die Kolumnistin des Lifestyle-Magazins „Prominent!“ vom TV-Kanal Vox fährt den pfiffigen Kleinwagen der italienischen Marke anlässlich einer neuen Werbekampagne. Diese vermittelt unter der Devise „Eleganz ist kein Privileg“, dass an Bord des exklusiven Flitzers niemand auf Stil und Technologie zu verzichten hat. Hierzu treten Constanze Rick und der Lancia Ypsilon 2011 in einem 30-Sekunden-Spot auf. Darüber hinaus wirbt Lancia in Rahmen des werktäglichen Formats „Prominent!" mit etlichen, je sieben Sekunden dauernden Spots.

Highlights des Lancia Ypsilon im Spotlight

Die technischen Höhepunkte des Lancia Ypsilon bringt Rick in allen Spots mit dem für sie charakteristischen Augenzwinkern auf den Punkt. So kommt die Society-Reporterin mithilfe des innovativen Navigationssystems Blue&Me TomTom nicht vom Weg ab und bringt ihren Ypsilon dank der Einpark-Automatik Magic Parking auch in engste Parklücken. Dass sie sich dank des Smart-Fuel-Systems im Lancia Ypsilon 2011 beim Tanken nicht die Hände dreckig und schussbereiten Paparazzi durch das offene Panorama-Schiebedach mit ihrer eigenen Kamera zuvorkommt, wird ebenfalls thematisiert.    

Lancia Ypsilon 2011 in bester Gesellschaft

„Der neue Lancia Ypsilon ist für moderne, individuelle und anspruchsvolle Kunden konzipiert,“ erklärt Giuseppe Fiordispina, Leiter Brand Marketing Communication Fiat Group Automobiles Germany AG. „Seine innovativen Technologien, wie Smart Fuel oder Magic Parking, treffen neben dem eleganten Design den Puls der Zeit und spiegeln den Anspruch unserer Zielgruppe wider. Mit Constanze Rick haben wir das perfekte Testimonial und mit der Sendung ‚Prominent!' genau das passende Format für eine effektive Präsentation des Lancia Ypsilon gefunden.“
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2011年10月21日星期五

Ein Fürst der Freundlichkeit

Post by (brautkleider günstig) Oct 2011

Martin Walsers neuer Roman ist ein Liebes-Evangelium, das noch einmal alle Walser-Themen aufbietet von Jörg Magenau
Je älter ein Schriftsteller wird und je mehr er geschrieben hat, umso rätselhafter erscheint das, was man der Einfachheit halber als «Werk» bezeichnet. Ein «Werk» fasst auch heterogenstes Material zu einer Einheit zusammen, weil es ja schließlich ein und dieselbe Person ist, die darin ihren Ausdruck findet. So sind die frühen, an Kafka geschulten Erzählungen «Ein Flugzeug über dem Haus» ebenso Werke von Martin Walser wie der späte Goethe-Roman «Ein liebender Mann» – und nun das unglaubliche Liebes-Evangelium «Muttersohn». Sie haben im Grunde nichts mitei­n­ander gemein und sind doch, bei allen Unterschieden im Stil, im Zugriff, im altersbedingten Temperament, und trotz aller jeweils einfließenden Moden der Zeit über ein halbes Jahrhundert hinweg unverkennbar Walser.
Er selbst spricht in Bezug auf seine Romane gern von Tonarten, in denen wie in der Musik bestimmte Stimmungen oder Modulationsmöglichkeiten des eigenen Ich spürbar werden.

«Muttersohn» wäre dann wohl seine 10. Symphonie, voller mitreißender, bewegender Motive und Melodien. Viele Phrasierungen und Linienführungen sind – wie bei Bach oder Mozart – aus anderen Werken vertraut, finden hier aber doch zu einer neuen Klangfarbe. Es ist jedenfalls kein Zufall, dass Musik, genauer: Chormusik, noch genauer: der Gesang als reinste Ausdruckskraft und Wirkungsmacht, in diesem Roman eine große Rolle spielt. Das gab es zuvor in Walsers Werk trotz seiner Affinität zur Musik noch nicht. Seine Chorleiterin, zugleich auch Logopädin und fast eine Heilige, trägt den Namen Elsa Frommknecht. Eine andere Leerstelle, die er in «Muttersohn» ausschreibt, ist der Glaube – nicht als kirchlicher Imperativ, sondern als ein Talent, das man besitzt wie das der Musikalität. Dass dies erst jetzt geschieht (sieht man einmal vom autobiografischen Kindheitsroman «Ein springender Brunnen» ab), ist bei einem katholisch geprägten Autor vielleicht weniger verwunderlich, als es scheint.

Percy Anton Schlugen, dessen Mutter behauptet, zu seiner Zeugung sei kein Mann nötig gewesen, ist die messianische Hauptfigur: ein Vatersucher wie Jesus, einer, dessen Existenz das Wunder voraussetzt, und der seine Gläubigkeit an dieser Mitteilung erprobt. Die Mutter heißt zwar nicht Maria, sondern Josefine, aber das ändert an Percys Vaterlosigkeit nichts. Im späteren Leben ist Percy (ein «Engel ohne Flügel») geneigt, Männer, die ihm imponieren, als Väter zu adoptieren. Eine Heiligenlegende ist da­rüber hinaus die Geschichte seiner Rettung auf der Landstraße, wo er am Tag vor Weihnachten, von einem Auto angefahren, im Straßengraben liegt, es ihm aber gerade noch gelingt, mit seinem Stock den Hut hochzuhalten, so dass – ausgerechnet – der Pfarrer ihn finden und retten und dann über dieses Wunder predigen kann.
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"Diese Kultur ist zu Ende"

Post by (brautkleider günstig) Oct 2011

European Business School (EBS):
Thomas Lohnes / dapd
European Business School (EBS):
Im Interview mit dem manager magazin distanziert sich Rolf Cremer, der neue Präsident der "European Business School", von seinem Vorgänger - und kündigt die weitere Überprüfung uni-interner Strukturen an.
Hamburg - Rolf D. Cremer, der neue Präsident der "European Business School" (EBS) hat sich von Führungskultur und Stil seines Vorgängers Christopher Jahns klar distanziert. "Diese Kultur ist zu Ende", sagte Cremer im Interview mit manager magazin (Erscheinungstermin: 21. Oktober).

Cremer ist seit 1. Juni Präsident der EBS. Gegen seinen Vorgänger Jahns läuft seit April ein Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs der Veruntreuung von 180.000 Euro. Jahns bestreitet die Vorwürfe. Neben dem Skandal um Jahns war die EBS zusätzlich wegen zweckwidriger Verwendung von Fördermitteln für den Aufbau der neuen Jura-Fakultät in Wiesbaden in die Schlagzeilen geraten; in den Schlagzeilensog waren schließlich auch Geldgeber des Hauses geraten, etwa das unternehmen Brain Net. Nach den Affären, so Cremer in dem Gespräch, brauche die EBS jetzt "eine andere Art von Führung". Cremer hat eine Governance-Kommission unter Vorsitz des ehemaligen Deutsche-Bank-Personalvorstands Ulrich Weiss eingesetzt, die Strukturen und "Interessenkonflikte, wie es sie in der Vergangenheit gab", prüfen und entflechten soll. Als nächsten Schritt kündigte Cremer an, "unser internes Controlling und auch das System, nach dem Aufträge an Berater vergeben werden", überprüfen zu lassen.
Sein Ziel, mit der EBS zu den Top-100-Wirtschaftsunis der Welt aufzusteigen, hat Cremer erneut bekräftigt: "Ich bin überzeugt, dass private Universitäten größere Chancen haben, zu den besten 100 aufzusteigen, als staatliche." Nachdem die EBS einen Termin für die Untersuchung durch den Akkreditierungsverband EQUIS abgesagt hatte, kündigte Cremer die EQUIS-Untersuchung jetzt für Februar 2012 an - und zeigte sich selbstbewusst: "Ich bin sehr zuversichtlich, dass es diesmal klappt."

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2011年10月20日星期四

Grausiges Geschehen lebt auf

Post by (brautkleider günstig) Oct 2011

Die Villa Wetzstein ist Veranstaltungsort für ein schauriges Theaterstück. Gerd Zahner hat die Singener Teufelsaustreibung von 1988 aufgearbeitet
Grausiges Geschehen lebt auf
Die Villa Wetzstein als Kulisse eines grauenvollen Geschehens: Das „Theater in der Gems“ führt das Stück „Garni“ von Gerd Zahner als szenische Lesung auf. Links Christine Steiger, rechts Manuela Trapani.
Bild: Christel Rossner
Es ist ein außergewöhnlicher Ort für eine Lesung: Die Szenerie hat etwas Morbides. Schon beim Eintreten in die Räume stellt sich ein bedrückendes Gefühl ein. Zwei Zimmer, möbliert im Stil der 50er Jahre, die Zeit scheint fast gespenstisch in den Vorhängen und weiteren Restbeständen zu haften. Ein idealer Ort für die szenische Lesung als neue Produktion des „Theater in der Gems“. Die Beklemmung steigert sich in Unbehagen, wenn Manuela Trapani, Isabella Eisenhart und Christine Steiger das Wort ergreifen. Die Figuren aus dem Stück „Garni“ von Gerd Zahner nehmen Gestalt an, worüber sie berichten, ist kaum mehr nachvollziehbar. „Es ist die absurdeste Geschichte, die mir je untergekommen ist“, sagt der Autor, die Geschichte könnte man Hollywood verkaufen. Die von dort zu erwartende Umsetzung wäre aber nicht in seinem Sinne. Bei Regisseurin Marie-Luise Hinterberger fand er sein Stück in den besten Händen, sie hatte auch den Anstoß zu seinen Recherchen gegeben.
Ihre Idee war es auch, diese „etwas andere Heimatgeschichte“ in die Veranstaltungsreihe vor dem Literaturfestival „Historica“ der Städtischen Bibliotheken vom 11. bis 13. November einzufügen. Für Leiterin Barbara Grieshaber passt das Stück in den Rahmen: „Autoren aus dem gesamten Bundesgebiet lesen aus historischen Romanen und machen eine Zeitreise durch sämtliche Jahrhunderte.“ Das Stück „Garni“ behandle einen Vorfall aus der jüngsten Vergangenheit.
Mit Gespür für adäquate Schauplätze ihrer Inszenierungen fand Marie-Luise Hinterberger in Anlehnung an das Haus des damaligen Geschehens in der Erzbergerstraße die Villa Wetzstein. Sie ging nach dem Tod von Emma Wetzstein an die Stadt Singen über. In den bespielten Räumen sind nur wenige Versatzstücke nötig, um die Lesung atmosphärisch dicht zu umrahmen.
Die Premiere am Freitag ist ausverkauft. Weitere Vorstellungen sind am Sonntag, 23. Oktober, um 17 Uhr und Donnerstag, 27. Oktober, um 19.30 Uhr
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2011年10月19日星期三

Dopingskandal in Mexiko So ein Zufall

Post by (brautkleider günstig) Oct 2011

Wenn die Fifa nicht nebenbei Daten gesammelt hätte, gäbe es 109 positive Dopingfälle mehr im Sport. Denn die Internationale Anti-Doping-Agentur hat im Fall Mexiko gebremst.
109 von 208: Das sind Traumzahlen für einen Anti-Doping-Fahnder. Es wäre der ultimative Beweis für eine pharmazeutische Manipulation im ganz großen Stil gewesen; für Minderjährigen-Doping im Fußball: rücksichtslos und kriminell. Aber all die positiven Befunde auf das Asthma-Medikament und Kälbermastmittel Clenbuterol bei 19 von 24 Teams der Fußball-WM für Spieler unter siebzehn Jahren in Mexiko belegen zwei ganz andere Phänomene: Das Land hat ein massives Gesundheitsproblem. Gleichzeitig öffnet sich vor dem Weltsport die nächste Großbaustelle im Kampf gegen Doping.
Die 109 Nachwuchskicker werden nach dem Turnier im Frühsommer nicht als Doper verurteilt. "Ihre Karriere kann also weiter gehen", sagt Professor Jiri Dvorak, Chefmediziner des Internationalen Fußball-Verbandes (Fifa). "Andernfalls wäre sie beendet gewesen, bevor sie angefangen hat." Dvorak hat die Jugendlichen in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des Kölner Antidoping-Labors vor der Dopingfalle der mexikanischen Fleischmafia bewahrt. Das hat das Gesundheitsministerium Mexikos am Montag bei einer Pressekonferenz noch einmal bestätigt und dabei auf seinen intensiven Kampf gegen die illegale Verabreichung von Clenbuterol in der Rinderzucht verwiesen. In der vergangenen Woche sei wieder ein Schlachthaus geschlossen worden.

Quote bleibt alarmierend

Dennoch ist die Quote der Fleischverseuchung noch alarmierend: "Bei 644 Kontrollen haben wir in sieben Regionen 99 positive Befunde gehabt." Angesichts der geballten Fakten-Ladung blieb dem knurrigen Cheffahnder in Sachen Doping, der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada), keine andere Wahl, als kleinlaut den Rückzug anzutreten. "Ja", konstatierte Olivier Niggli, der Chefjurist der Wada, "die Untersuchungen der Fifa haben uns überzeugt." 109 Mal positiv ist diesmal kein negativer Charakterbefund.
"Das ist ein Glück", sagt Dvorak. Aber leider auch ein Zufall. Im Nebenjob hat der Mediziner über Monate bekannte und unbekannte Daten zusammengetragen und den Feldversuch unter "wissenschaftlichen" (Dvorak) Bedingungen geleitet. "Eigentlich ist das ja nicht meine Aufgabe." Der positive Test von mexikanischen Nationalspielern im Frühsommer weckte sein Interesse. Diese Resultate und "die Warnung der deutschen Anti-Doping-Agentur" vom April kombinierte er zu einem Verdacht. Steckt vielleicht etwas anderes dahinter als der Versuch, mit dem bei Dopern beliebten Clenbuterol eine anabole Wirkung zu erzielen?

Eine heikle Frage weniger

Diese Frage hätte sich Dvorak nicht gestellt, falls Sportler etwa des Kanu-Verbandes positiv getestet worden wären. "Wir hätten jetzt wohl ein paar mehr positive Fälle", sagt der Fifa-Mann. Wenn auch eine heikle Frage weniger: Wer außer der Fifa hat die Kraft und das Durchhaltevermögen, eine Regierung eines Landes zu einem Geständnis zu bewegen? Und wer schafft es, 108 positive Proben von der Wada mit dem Stempel "falsche Dopingzeugnisse" versehen zu lassen? "Wir müssen uns schon die Frage stellen", sagt Dvorak, "ob die internationalen Sportverbände für solche Aufgaben zuständig sind."
Sie müssten nun in aller Welt forschen. In Europa spielte die illegale Aufzucht von Kälbern mit Clenbuterol in den neunziger Jahren ein große Rolle. "Schwein mit Husten" überschrieb der "Spiegel" einen Beitrag über den Kampf der EU-Kommission gegen die Hormon-Mafia von 1994. Die Arznei hilft kranken Tieren. Mit der Globalisierung soll die Clenbuterol-Methode zur beschleunigten "Produktion" von zarten, roten Steaks in alle Winkel der Erde getragen worden sein. Wie ist die Praxis in Argentinien oder in Brasilien, dem zweitgrößten Rindfleischproduzenten nach den Vereinigten Staaten? 2014 finden dort die nächste Fußball-Weltmeisterschaften statt, 2016 in Rio die Olympischen Spiele. "Ich weiß es nicht", sagt Dvorak: "Aber ich bin dafür, dass man sich die Welt genau anschaut."

„Wir hatten keine Beweise“

Sportverbände aber, das zeigt die Geschichte, stecken in einem Interessen-Konflikt. Wer entlarvt schon gerne die eigenen Sportler als Manipulateure. Insofern böte sich die Wada als zentrale und weitgehend unabhängige Instanz an. Wenn sie denn im Mexiko-Fall eine nicht so bremsende Rolle gespielt hätte. "Wir hatten keine Beweise", hieß es in einem Schreiben an diese Zeitung auf die Frage, warum die Wada erst sechs Monate nach der Warnung der deutschen Anti-Doping-Agentur (Nada) und erst kurz vor der drohenden Niederlage im Sportgerichtsprozess gegen die Fifa offiziell einlenkte. "Das ist eine schwache Antwort", sagt ein Antidoping-Experte. Schließlich stellt die Wada mit dieser Erklärung das Vertrauen in die Kompetenz ihren eigenen (Kölner) Wissenschaftler in Frage. Die aber ist wieder bewiesen. "Die Aussage der Nada", sagt Dvorak, "war für mich der entscheidende Hinweis."
Clenbuterol hat eine beachtliche Karriere im Spitzensport hinter sich. Seit Jahrzehnten werden immer wieder Spuren der Substanz im Urin von Athleten gefunden. Freizeitdoper diskutieren die Einnahme und Wirkung im Internet freimütig, berichten von den angeblich "harmlosen" Nebenwirkungen bei Überdosierungen: Zittern, Kopfschmerzen, Bluthochdruck. Es gibt - auf den ersten Blick - schlimmere Folgeerscheinungen und in den Augen von Dopern unattraktivere Mittel. Der Stoff wird als absichtlich eingenommener Beschleuniger im Spiel bleiben. Allerdings ist nicht ganz sicher, ob alle Clenbuterol-Doper bei Dopingtests weltweit entdeckt werden. Von den 108 Proben während der U17-WM waren im Antidoping-Labor von Los Angeles zunächst nur vier aufgefallen, bei einer Nachprüfung in Köln dann die anderen 104 mit niedrigeren Werten. Die Rheinländer können auch geringere Dosierungen feststellen. Bei einem Team aber fanden sie nichts: Mexiko kam im Kampf gegen manches Clenbuterol-Team sauber zum Titel. Seit Mai durften die Spieler nur Fisch und Gemüse essen.

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2011年10月18日星期二

Die aktuellen Stricktrends

Post by (brautkleider günstig) Oct 2011

Streifenmuster, Capes und Ponchos liegen im Trend© APA (dpa/gms/Rich & Royal/Mexx)Streifenmuster, Capes und Ponchos liegen im Trend
Was wären Herbst und Winter ohne die kuschelige Strickjacke und der dicke Wollpulli? Zur Nadel greifen die wenigsten - aber zum Glück ist Strick in diesem Winter in Mode. Die Designer kreieren, was warm hält: dicke, warme und aufwendig gearbeitete Wollteile.
Es liegt in der Natur der Sache, dass im Herbst die Pullover wieder dicker werden. Die leichten Baumwollschals weichen den Wollschals und die groben Strickstrumpfhosen werden wieder aus dem Schrank geholt. Wie schön, dass sich das auch die Modedesigner zu Herzen nehmen und aus Faden und Wolle stylische Modelle kreieren. Die absoluten Must-Haves in dieser Saison sind Ponchos, Pullis mit Blockstreifen, Westen im Oldschool-Stil und XXL-Strickjacken oder -mäntel.
Capes und Ponchos
"Der endgültige Durchbruch der Capes und Ponchos ist da", sagt Stilberaterin Maria Hans aus Hamburg. Diese gibt es etwa im peruanischen Stil, oder mal mit Fellbesatz, Schnallenverschlüssen sowie Fransen, aus Wolle, Kaschmir oder im Alpaka-Mix, in Unifarben oder mit aufwendigem Muster.
Manche erinnern durchaus an eine riesige Pferdedecke oder gleich an einen Teppich, es gibt sie aber auch in feineren Ausführungen oder im Grobstrick. "Egal, welche Variante man wählt, sie avancieren zum Basic und sind zu jeder Gelegenheit ein toller Hingucker", erläutert Hans.
Aber auch die dicken, warmen Pullover sind ein Blickfang: "Auffallend ist, dass in diesem Winter die Extreme vorherrschen", erläutert die Frankfurter Modeberaterin Silke Gerloff. Die Pullover sind entweder sehr lang oder superkurz.
Lässig kombinieren
Die Kurzpullover haben seitliche Schlitze, sind vorne gerne mal kürzer als hinten und sehen aufgrund akkurater Formen aus, als hätten sie Ecken und Kanten. Manche haben laut Gerloff auch oft weite, teils wasserfallartige Ausschnitte wie ein Modell von 7 For All Mankind.
"Doch gerade die Opa-Pullis können schnell uncool aussehen, deswegen muss man sie schon sehr hip, am besten mit Leggins kombinieren", rät Hans. Aufmerksamkeit, die die längeren Pullis nicht brauchen: Hier zeigen die Designer Liebe zum Detail und setzen die Bündchen an Hals und Ärmeln etwa in knalligen Farben abgesetzt an oder verbreitern sie.
Trendmaterial Mohair
Das Trendmaterial bei Modebewussten sind Faden aus Ziegenhaaren, dem Mohair. Wer hip im Winter sein will, kauft sich auch Grobstrickwaren, erklärt Silke Gerloff.
Zu den weiteren Must-Haves zählen Modelle mit breitem Streifenmuster wie etwa von Rich & Royal, H&M und Marc O'Polo. Gerne werden hier schwarze Elemente sowie Grau- und Brauntöne für Kombinationen verwendet. Wer die Streifen ein wenig dezenter mag, kann den maritimen Look wählen.
Manche kurze Modelle in gedeckten Farben ähneln den langweiligen, weiten Pullis von Opa. Cruciani ließ Zöpfe und Brunello Cucinelli Rippen stricken, andere webten Perlen ein oder nähten kleine Kügelchen auf. Die Alternativen sind allerdings das genaue Gegenteil: Wilde Muster oder knallige Farben wie bei H&M erinnern an die Mode der flippigen 80er Jahre.
Norwegermuster
Auch das gute alte Norwegermuster ist beliebt - allerdings wird es neu interpretiert, etwa mit Herzchen- oder Zickzackmustern, erläutert die Initiative Handarbeit in Salach in ihrem aktuellen Trendbericht. Das Muster wird allerdings nicht durchgehend über das ganze Kleidungsstück verwendet, sondern lediglich als zierende Bordüre, wie Boss Green zeigt.
Auch viele Accessoires sind aus Strick: Weiterhin beliebt sind sehr lange Schals oder die sogenannten Snood- oder Loop-Modelle, Schals in Schlaufenform. Letztere können bei starkem Schneefall oder kaltem Wind auch schnell über dem Kopf gezogen werden und dienen so auch als Mütze.
Mützen im Kappen-Look
Mützen selbst verlieren ihr Mützenaussehen und wirken eher wie flachere Kappen. Grund dafür sei, dass schwere Wolle hier zum Einsatz kommt, die die Modelle runterzieht, erläutert Hans. Weiterhin hätten viele Modelle einen Bommel.
An den Beinen kommen dicke Stulpen zum Einsatz, die lässig über Stiefel gezogen werden - gerade zum Rock oder Kleid sorge das für einen schönen Übergang, sagt Gerloff. Darüber hinaus wärmt die extra Hülle die Beine an kalten Tagen.
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2011年10月17日星期一

"Böse Frauen der Bibel"

Post by (brautkleider günstig) Oct 2011

Im Rahmen der Veran­stal­tungs­reihe "Mit Stolz, Stil und Stilet­t(os). Die bösen Frauen der Bibel" im Gemein­samen Kirchen­zen­trum Meschede steht am Dienstag, 18. Oktober, ab 19 Uhr Tamar im Mittel­punkt. Tamar hatte kein leichtes Schicksal: Zweimal war sie unter unge­klärten Umständen verwitwet und beide Male kinderlos.
Für eine Frau der damaligen Zeit eine Katastrophe. Der Schwiegervater schickt sie zurück in ihres Vaters Haus: Eigentlich war damit alles aus. Aber Tamar lässt sich nicht unterkriegen. Sie holt sich auf ebenso erfinderische wie ungewöhnliche Art und Weise das, was ihr zusteht - und Gott scheint auf ihrer Seite gewesen zu sein ... Wenn Sie an brautjungfernkleider günstig interessiert sind,bitte besuchen unsere Website:hochzeitskleider günstig

2011年10月14日星期五

Armee tarnt Antenne im «Chalet-Stil»

Post by (brautkleider günstig) Oct 2011

Neubauprojekt auf Le Cunay mit guter Eingliederung ins Landschaftsbild

An neuem Standort auf den Jurahöhen will die Armee eine Antenne bauen. Sie soll nicht senden, sondern nur empfangen. Zudem soll sich das zugehörige Betriebsgebäude, als Chalet verkleidet, gut in die Landschaft einfügen.

(sda) Nach dem Verzicht auf den Bau einer Antenne auf dem Mont-Tendre im Waadtländer Jura plant das VBS nun den Bau eines 25 Meter hohen Antennenmastes auf Le Cunay. Le Cunay liegt ebenfalls in der Vallée de Joux, etwa 2,5 Kilometer unterhalb des Mont-Tendre in südwestlicher Richtung. Die Anlage sollen im Verlauf des Jahres 2012 realisiert werden, wie das VBS am Freitag mitteilte.
Die gewählte Projektvariante auf Le Cunay bestehe aus einer passiven, elektromagnetisch nicht sendenden Antennenanlage sowie einem Betriebsgebäude im «Chalet-Stil», in Hanglage unterhalb der Antenne, heisst es weiter. Diese Variante sei von den konsultierten Parteien bevorzugt worden. Sie ermögliche eine gute Eingliederung in das Landschaftsbild und habe den Vorteil, dass die Lastwagenfahrten zur Beseitigung des Aushubmaterials auf ein Minimum beschränkt werden könnten.
Zwei weitere Varianten, bei denen der Antennenmast unmittelbar am Gebäude stehen bzw. direkt über einem unterirdischen Gebäude angebracht werden sollte, wurden laut der Mitteilung von den Interessengruppen nicht unterstützt. Das VBS werde nun das Bauprojekt auf der Grundlage der gewählten Variante ausarbeiten.
Im Rahmen der Konsultation hätten die Behörden und Interessenverbände zudem verschiedene Ersatzmassnahmen wie beispielsweise die Instandsetzung von Trockenmauern vorgeschlagen. Diese Vorschläge will das VBS noch vertieft prüfen. Eine abschliessende Konsultation zum Bauprojekt und zu den Ersatzmassnahmen ist für Anfang 2012 vorgesehen, damit die Arbeiten im nächsten Frühling beginnen können.
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Steve Jobs’ berühmter Pulli Die Spur führt nach Berlin

Post by (brautkleider günstig) Oct 2011

Schnörkellos, elegant, klassisch im Design - so sind nicht nur die Produkte des kürzlich verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs. Auch bei seiner Kleidung blieb er diesem Stil stets treu. Die schwarzen Pullover gehörten zu Jobs wie der Apfel zum Mac. Auch al er bei der Entwicklerkonferenz im Juni ein letztes Mal vor sein Publikum trat. Und dieser Pulli kam aus Berlin.
’Vonrosen’ nennt sich das kleine Berliner Label. Exklusive, schlichte Mode: einfarbig, hauptsächlich Schwarz. Einen Verkaufsraum gibt es nicht, das Label vertreibt nur online. Bevor eine Bestellung abgeschickt werden kann, muss man sich per Mail vorstellen.
„Wir lernen unsere Kunden gerne kennen und möchten mit ihm in einen Dialog treten“, erzählt Labelchef David von Rosen (35). „Steve Jobs haben wir eine Einladung geschickt weil wir fanden, dass unsere Marke sehr gut zu Apple passt.“
Als dann die Bestellung eintraf, war die Freude groß. Und dann kam der Auftritt in San Francisco. „Es war unglaublich, als ich das Logo aufblitzen sah. Wir haben uns so gefreut, dass er den Pullover öffentlich getragen hat!“, sagt von Rosen.
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2011年10月13日星期四

Coole Handtasche: Wird Angela Merkel jetzt zur Stil-Ikone?

Post by (brautkleider günstig) Oct 2011

Angela Merkel galt bisher nicht gerade als Stil-Ikone. Doch jetzt entzückt die deutsche Bundeskanzlerin die Stilexperten plötzlich: mit einer orangen Handtasche.
Promis in diesem Artikel:
  • Angela Merkel
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Angela Merkel mit oranger Handtasche.
Stil-Expertinnen wittern modische Morgenröte: Angela Merkel mit ihrer 300-Euro-Tasche. Keystone
Sie war das Markenzeichen von Margaret Thatcher. Die schwarze Handtasche der heute 85-jährigen Eisernen Lady brachte den Briten damals sogar ein neues Wort: «Handbagging» hiess so viel wie jemanden abkanzeln. Auch Angela Merkel (57) wird seit einiger Zeit mit einem besonderen Damen-Accessoire gesichtet. Bei der Abstimmung über die Euro-Rettungshilfen am Donnerstag im Bundestag hatte die Kanzlerin wieder ihren orangefarbenen Shopper dabei, mit Platz für iPad und Aktenordner.

Angela Merkels Tasche kostet 300 Euro

In die Kategorie Luxus fällt das neue Exemplar Merkels nicht. Doch es gibt gute Noten von Stil-Expertinnen, die bei Merkel fast eine modische Morgenröte wittern. Die Kanzlerin habe sich mit dem etwa 300 Euro teuren Shopper für eine angesagte französische Marke entschieden, wie Petra Pfaller erklärt, die Modechefin der Zeitschrift «Bunte». Farblich sei die Tasche «erfrischend trendy». Dann habe sie Merkel auch mal mit einem pinkfarbenen Blazer kombiniert: So ein «Colour Blocking» sei im Sommer der letzte Schrei gewesen. Ihr Taschen-Fazit: «Das ist für die Kanzlerin ein cooles Statement.»

Farblich passt Angela Merkel zum Herbst

Die Shopping-Beraterin und Stilexpertin Silke Gerloff findet Merkels Tasche «insgesamt in Ordnung, von der Form her eher zeitlos und unauffällig, die Farbe ist ein eher gedämpftes Orange, damit eine Herbstfarbe und somit auch in diesem gut einsetzbar». (dpa/cahk)
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2011年10月12日星期三

Spindelegger: Mit Herbert Sausgruber verlässt ein verdienter Landesvater die politische Bühne

Post by (brautkleider günstig) Oct 2011
Wien (övp-pd) - "Mit Herbert Sausgruber verlässt ein verdienter Landesvater die politische Bühne, dem Vorarlberg und auch die ÖVP viel zu verdanken haben", so ÖVP- Bundesparteiobmann Michael Spindelegger zum am 07.10. angekündigten Rückzug des Vorarlberger Landeshauptmanns. Spindelegger weiter: "40 Jahre in der Politik, 14 Jahre Landeshauptmann - unter seiner Führung wurde der Wirtschafts- und Tourismusstandort Vorarlberg ständig weiterentwickelt und modernisiert. Der Respekt, den Herbert Sausgruber bei der Bevölkerung und bei den politischen Mitbewerbern genießt, ist ein deutlicher Beleg für seine gute, ehrliche und konsensorientierte Arbeit. Sein konstruktiver Stil hat die Vorarlberger ÖVP die vergangenen Jahre geprägt und hat sich in politischen Erfolgen, etwa mit dem Wiedergewinn der absoluten Mehrheit 2009, niedergeschlagen."

Der Bundesparteiobmann spricht Herbert Sausgruber seinen ausdrücklichen Dank für seine Verdienste aus: "Vorarlberg präsentiert sich heute als eines der innovativsten Bundesländer in Österreich und steht wirtschaftlich hervorragend da. Zahlreiche internationale Top-Konzerne, die sich im 'Ländle' angesiedelt haben, sind ein deutlicher Beweis für die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Vorarlberg und bestätigen den eingeschlagenen Kurs von Herbert Sausgruber", so Spindelegger. "Herbert Sausgruber hat sich in seiner Arbeit immer für Kernwerte der ÖVP wie Familie, Leistung und Solidarität eingesetzt. Seine Wahlerfolge haben gezeigt, dass diese Werte moderner denn je sind und dass ehrliche geradlinige Politik ohne Populismus von den Menschen belohnt wird", so Spindelegger abschließend. Wenn Sie an brautjungfernkleider günstig interessiert sind,bitte besuchen unsere Website:hochzeitskleider günstig

2011年10月11日星期二

Stil und Stahl

Post by (brautkleider günstig) Oct 2011

„Das Blaue Sofa“: Wolfgang Herles lobt und verreißt in der neuen ZDF-Literatursendung. Zum Start arbeitet sich der Moderator an Josef Bierbichler ab.
Wolfgang Herles hat nicht zu viel versprochen. Er verreißt in seiner Literatursendung „Das Blaue Sofa“, die am Freitagabend im ZDF Premiere hatte, tatsächlich Bücher, und durchaus heftig. „Ein feiges, ein überflüssiges Buch“, so urteilt Herles über Ferdinand von Schirachs am Montag auf Platz drei der „Spiegel“-Bestsellerliste stehenden Roman „Der Fall Collini“. Dabei wandert er gemächlich die Treppen des Landgerichts Berlin herunter, es gibt schließlich Szenen in „Der Fall Collini“, die hier spielen. Und auch von Oskar Roehlers Lebensroman „Herkunft“ hält Herles nichts. Roehler ist für ihn ein „Dilettant“, der „600 Seiten lang einfach nur so dahinplappert“.
Das Buch sei voller „Stilblüten“, und von denen hat Herles, jetzt entspannt auf einem Ausflugsdampfer auf dem Starnberger See stehend, ein paar im Angebot. Zum Beispiel: „Ein Arzt drückte seinem Vater schließlich ein Stahlgebiss in die Fresse. Es war das erste Sparkassengebiss der neuen Republik.“
So wie Wolfgang Herles verreißt, erinnert er jedoch mehr an einen Sparkassenangestellten (vielleicht mit Sparkassengebiss?), der sich weigert, einem Hartz-IV-Empfänger einen Kleinkredit zu geben. Die Enttäuschung über die schlechten Bücher steht ihm jedenfalls nicht ins Gesicht geschrieben, die kommt auch in seiner Stimme nicht zum Ausdruck. Emphase geht anders. Und auch bei den Lobfloskeleien („altmeisterlich sprachliche Wucht“, „knappe, elegante Prosa“ ) muss man aufpassen, dass man die nicht verpasst.
Interessanter, besser und ausführlicher sind die Interviews, die Herles führt, wie überhaupt das Konzept der Sendung mit den wechselnden Schauplätzen eine gewisse Lebendigkeit ausstrahlt. Es beginnt mit einem Schwenk über eine Gletscherlandschaft in den Alpen, Herles trifft hier auf dem Gletscher im österreichischen Hintertux Ilija Trojanow, der mit „Eistau“ einen Roman über einen an der Menschheit verzweifelnden Gletscherforscher geschrieben hat. Beide sitzen bei strahlendem Sonnenschein schön telegen in ihren roten Jack-Wolfskin-und North-Face-Jacken auf dem blauen Sofa im Schnee, und Herles entlockt Trojanow das Wesentliche zu seinem Roman. Trojanow ist allerdings ein dankbarer Gesprächspartner. Josef Bierbichler in seinem Garten am Starnberger See ist dagegen eine härtere Nuss. Bierbichler bockt zuweilen, findet manche Frage von Herles schlichtweg nicht beantwortbar. Und er sitzt mit Herles auf zwei Stühlchen vor dem Blauen Sofa, dieses erinnere ihn zu sehr an Talkshows, die könne er nicht leiden. (Vielleicht ist ihm das biedermeierlich anmutende Sofa auch einfach zu spießig). Herles jedenfalls freut sich darüber und verweist darauf, dass seine Sendung „garantiert“ keine Talkshow sei.
Aber was ist sie? Eine moderne Literatursendung mit einem Moderator, der nun einmal kein Reich-Ranicki ist oder die Power einer Elke Heidenreich hat. Eine Sendung, die sich zweimal zehn Minuten Zeit für einen Autor und sein neues Buch nimmt, immerhin. Und die diese fürs Fernsehen untypische Länge durch den Verzicht auf ein Studio aufzufangen versucht. Herles und das blaue Sofa auf dem Gletscher, Herles in der Seilbahn, im Landgericht Berlin, vor der JVA Moabit (für Ursula März’ Fallgeschichten „Fast schon kriminell“) und am Starnberger See, dazu, immer wieder etwas störend und overdone, Einblendungen aus dem Archiv, um die Handlung der Bücher zu illustrieren. Ja, warum nicht? Zumindest lenkt das unterschiedliche Ambiente kaum von der Literatur ab. Dafür sorgt allein der sachliche, wahrlich unaufgeregte Wolfgang Herles. Ob es funktioniert? Das werden die Einschaltquoten zeigen – und, fürs ZDF vermutlich noch wichtiger, ob die besprochenen Bücher es auf die Bestsellerlisten schaffen. Von Schirach wiederum, das aber ist sicher, wird trotz des Herles-Verrisses kein Buch weniger verkaufen. Gerrit Bartels
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2011年10月10日星期一

Buhlen um die Geschäftsfrau

Post by (brautkleider günstig) Oct 2011

Hotels wie das Park Hyatt entdecken die reisende Business-Lady als Zielgruppe
Neele Faust schiebt ihren kleinen, weißen Wagen in die Executive Suite. Plüschige Teppiche, Kirschholz-Fenster, Luxus-Bad im Asien-Stil, es fehlt an nichts in dem edlen Apartment-Zimmer des Park Hyatt Hotels in Hamburg, mit Balkon direkt über der Mönckebergstraße. Die junge Mitarbeiterin im Hotel rückt aus zum nächsten Termin bei einer der weiblichen Hotelgäste. In ihrem weißen Wagen hat sie alles dabei für Maniküre, Pediküre. Schließlich hat die Business Dame, die auf dem Zimmer wartet, nicht viel Zeit. Und es muss alles wie am Schnürchen laufen. Bei Neele Faust tut es das.
Mit dem neuen Programm "Hyatt for her" will die Luxushotelkette die "Bedürfnisse der reisende Frau" ansprechen. Neben den Wellness-und Schönheitsbehandlungen, die Frau buchen kann, wartet auf dem Zimmer ein "Haarpflegemenü" von der Edelmarke "Kerastase" auf den weiblichen Hotelgast. Und dass Frau für die Service-Angebote aus der Wellnessabteilung nicht extra in die untere Etage laufen muss, in den Olympus Spa&Fitness Club, der zwar durchaus einen Besuch wert wäre, versteht sich von selbst. "Nach einem langen Arbeitstag soll sich die Dame nicht mehr extra umziehen und auf den Weg machen müssen. Es soll so annehmlich und entspannt wie möglich für sie sein", sagt Kathrin Schaffner vom Hyatt Hotel.
Das Thema Frauenquote scheint jetzt auch in den Luxushotels angekommen zu sein. Mehr noch: Die weibliche Zielgruppe wächst stetig: International hat sich die die Anzahl an reisenden Geschäftsfrauen weltweit mehr als verdoppelt. Der Anteil von Frauen auf Geschäftsreise in Nordeuropa liegt bei 40 Prozent, in Deutschland ist jeder vierte Business-Reisende weiblich. Aber: Bett und Zahnbürste, die Mann vielleicht schon genügt, reichen nicht. Frauen reisen anders. Business Damen haben andere Ansprüche an ihre Umgebung, an den Service in einem Hotel.
Gezeigt hat das auch eine Studie zum Thema: "Frauenzimmer. Wie Businessfrauen sich Hotels wünschen" der Köln International School of Design. Die Schlagworte sind Sinnlichkeit, Sozialität und Sicherheit. Das wünscht sich die Geschäftsfrau von heute in einem Hotel. Tabu ist Parken in der dunklen Hotel-Tiefgarage oder lange, dunkle Hotelflure. Wichtig sind oft die kleinen Dinge: Zimmer ohne Teppichboden, große Handtücher, gesundes Essen auf der Roomservice-Karte und ein guter Fön. Zudem sucht die Businessfrau ein Restaurant gleich neben dem Hotel, oder isst gleich auf dem Zimmer. Und ganz wichtig: Das Bad muss stimmen. Licht, Ablagefläche, Kosmetik-Spiegel, Pflege-Utensilien, all das spielt eine Rolle, damit Frau sich wohl fühlt. Die Studie beschreibt die Frauen zwischen 30 und 40 als "most demanding", was die Ansprüche betrifft.
Was Luxushotels auf dem internationalen Markt schon lange erkannt haben, hat in Deutschland allerdings etwas gedauert: Im Ausland warten Luxushotels schon länger mit besonderes Angeboten für weibliche Geschäftsreisende auf, die in speziellen Rankings wie "Best Business Hotels for Ladies" aufgeführt werden: So bietet das Jumeirah Emirates Tower Hotel in Dubai den weiblichen Gästen besonderen Komfort mit luxuriösen Pflegeprodukten, mit extra Kühlschrank zum Kühlen der Produkte, sowie Yoga-Matte und zugehörige Anleitung auf DVD gehören zum Angebot. In Oslo hat das Grand Hotel einen Teil der Zimmer nach berühmten Frauen benannt, in anderen Luxushäusern gibt es besonderes Mineralwasser für die Dame, Seidenstrümpfe, Survival Kits mit Nagelschere und MakeUp, oder ein Personal Trainer, der immer parat steht.
In Hamburg wagt sich das Hyatt nun an die Zielgruppe Frau. Schließlich müssen sich auch die Luxushotels in der Hansestadt etwas einfallen lassen, um der Konkurrenz standzuhalten. Die Auswahl ist groß, alleine in der Innenstadt Hamburgs gibt es zahlreiche 5-Sterne-Häuser. In unmittelbarer Nähe zum Park Hyatt liegen Sofitel, Vier Jahreszeiten, Atlantic Kempinski, Side und Steigenberger. Mit dem spezifischen Angebot für die weiblichen Geschäftsreisenden ist das Park Hyatt allerdings derzeit noch Pionier in der Hansestadt: Das Angebot für weibliche Reisende ist eherrar. Zwar gibt es im Sofitel beispielsweise Angebote "Für Sie", in der zwei Nächte für den Preis von drei zu haben sind. Oder das Package "I Love Chocolate" von Mitte November bis Mitte Januar. Doch das dreht sich eher rund um die Schokolade und lockt die Dame mit "Schokoladen-Überraschungen" auf dem Zimmer, als mit speziellen Arrangements für die Geschäftsfrau.
Das Designerhotel Side hat ebenfalls die Damenwelt für sich entdeckt. Und zwar die schwangere Frau. Das Hotel lockt mit einem Package "Pränatale Entspannung", eine Ganzkörper-Massage mit dem Namen "Streifenlos" und Pflege, die genau auf die werdende Mutter abgestimmt ist.
Außerhalb des Luxus-Segments probieren die Hotels ebenfalls ihr Glück mit den Frauen. Die Kette Best Western, die in der Hansestadt mehrere Häuser betreibt, versucht es mit hilfreichen Apps und Links für die Businesslady, wie zum Internetportal kofferdirekt.de oder zum Navigationssystem TomTom auf der Internetseite des Hauses. Die Hotelkette Leonardo, die in Hamburg Stillhorn und am Flughafen Häuser betreibt, plant ebenfalls, das Angebot für Frauen weiter auszubauen. In Berlin hat die Kette bereits sogenannte "Womenfriendly Rooms" eingerichtet. Managerin Gabriele Maessen sagt über das Angebot: "Frauen nutzen ein Hotelzimmer intensiver als Männer. Spezielle Annehmlichkeiten, wie ein Blumengesteck, ein Frauenmagazin, ein Prosecco, eine Schlafmaske, Bettsocken, eine andere Auswahl in der Minibar, sind dazu da, den Aufenthalt zu verbessern und stellen sicher, dass sich die Frauen wie Zuhause fühlen." In der Hansestadt gibt es auch ein Hotel nur für die Damen: Das Frauenhotel "Hanseatin" im Dragonerstall. "Unser besonderes Hotel - exklusiv für Frauen", wirbt die Hanseatin, für "alles was sich Frauen wünschen, wenn sie ganz entspannt reisen möchten."
Weil die alleinreisende Businessfrau abends ungern allein am Katzentisch im Restaurant sitzt, haben Netzwerke und Internetportale auch diese Lücke für sich entdeckt, wie das Global Dinner Network, auf dem sich Frauen, die auf Geschäftsreisen in anderen Städten unterwegs sind, abends mit anderen reisenden Businessdamen zum Abendessen verabreden können.

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2011年10月9日星期日

Diane Keaton wird Model

Post by (brautkleider günstig) Oct 2011
World Entertainment News Network | Diane Keaton wird Model
Diane Keaton ist jetzt das neue Gesicht für die amerikanische Kette Chico's. Die Schauspielerin ist für ihren eigentümlichen, androgynen Stil bekannt und hat sich damit jetzt einen lukrativen Werbedeal an Land gezogen. Sie ist das Gesicht der neuen Kollektion und verriet jetzt, dass sie sich sehr auf ihre neue Aufgabe freut, denn sie mag den individuellen Stil von Chicos. Keaton: "Sie sind einfach individuell. Genau wie ich. Und sehr ausdrucksstark." Wenn Sie an brautjungfernkleider günstig interessiert sind,bitte besuchen unsere Website:hochzeitskleider günstig

2011年10月8日星期六

Kommentar: Auch die öffentliche Hand kann ein guter Unternehmer sein

Post by (brautkleider günstig) Oct 2011

Thomas RemleinThomas RemleinThomas RemleinSeit der Lehman-Pleite hört man selbst von den Liberalen nur noch selten den Ruf nach der Privatisierung kommunaler Unternehmen. Das Credo der FDP, dass Private im Vergleich zur öffentlichen Hand stets die besseren Unternehmer seien, ist nicht mehr sehr überzeugend, seit sich Banken in großem Stil Ramschpapiere andrehen ließen und in Folge der Lehmann-Pleite im September 2008 wackeln.
Auch in Frankfurt wurde in der Vergangenheit immer wieder mal der Ruf nach einer Privatisierung der Messe oder der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ABG Holding laut, nicht aber nach einer Privatisierung der Verkehrs- oder der Bäderbetriebe. Verständlich, denn die beiden letzteren fahren regelmäßig Verluste ein. Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren, da macht Frankfurts Kämmerer Uwe Becker (CDU) nicht mit, auch wenn er es nicht so nennen würde.
In Frankfurt tragen seit jeher starke, gut geführte Unternehmen wie die Mainova AG, die Fraport AG, die ABG Holding, die Messe und die FES dazu bei, mit ihren Gewinnen die Verluste anderer städtischer Gesellschaften auszugleichen. Deshalb ist der öffentliche Personennahverkehr gut organisiert, die städtischen Bühnen bieten ein ansprechendes Programm und Bürger können selbst noch an diesem Wochenende das beheizte Freibad in Hausen aufsuchen. All das rechnet sich nicht, erhöht aber die Lebensqualität der Bürger.
Mit den Infrastrukturunternehmen Messe und Flughafen kann die wirtschaftliche Entwicklung der Region gesteuert werden. Wenn es jetzt noch gelänge, durch den kommunalen Erwerb der Süwag-Aktien einen starken regionalen Energiekonzern zu schmieden, würde das die Wettbewerbsfähigkeit des Rhein-Main-Gebiets weiter erhöhen.
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