2011年8月31日星期三

Business Wire

Post by (brautkleider günstig) August 2011

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ST. PÖLTEN, Österreich --(BUSINESS WIRE)-- 31.08.2011 --
Mit einer Zeitreise durch die Welt der Mode wird die Fachhochschule St. Pölten, Österreich, am 23. September Kleidung aus über zehn Jahrtausenden vorführen. Dazu wurde eine Kooperation mit dem Naturhistorischen Museum Wien besiegelt, das naturgetreu rekonstruierte Kleidungstücke von der Steinzeit bis zur Römerzeit zeigen wird. Im Rahmen des Events "FIT für Forschung" werden diese bei einer Modenschau einen krassen Kontrast zu "intelligenten" Kleidungsstücken bilden. Diese können Körperfunktionen messen, Musik spielen oder ihre Farbe wechseln und werden von der FH St. Pölten entwickelt.
Forschung kann durchaus anziehend sein - um das spürbar zu machen findet jährlich die European Researchers' Night statt. Mit dem Eventabend "FIT für Forschung" bieten dieses Jahr die FH St. Pölten aus Österreich und die auf Forschungsmarketing spezialisierte Agentur PR&D dabei ein ungewöhnliches Programm.
Ein besonderes Highlight des Programms werden "Wearables" sein: intelligente Kleidungsstücke, die mittels Elektronikelementen Körperfunktionen messen oder Aktivitäten ausführen. Dank des Naturhistorischen Museums Wien (NHM) werden diesen Wearables nun der Bekleidung vergangener Epochen gegenübergestellt. Denn das NHM lässt historisch belegte Textilgeschichte von der Steinzeit bis zur Römerzeit lebendig werden. Bewaffnete Kelten werden nun genauso auf dem Laufsteg flanieren wie eine römische Delegation aus Lauriacum.
Dazu Dr. Baker, Dozent der FH St. Pölten und Mitarbeiter des Museum of Archaeology & Anthropology der University of Cambridge, GB: "Wearables sind die aktuellste Mutation der Bekleidungs-Evolution: Sie messen Körperfunktionen und können auch Klänge, Rhythmen und Stimmungen erzeugen. Das Piano Jacket und die Rocking Fingers schaffen anziehende Rhythmen und das Chamaeleon Dress drückt Stimmungen in Farben aus oder verschmilzt mit seiner Umgebung."
Insgesamt werden Workshops, Games und Installationen zeigen, was Forschung alles kann. Gesichtserkennung durch Biometrie, Datenrettung durch IT-Forensik, Information mobil & intuitiv, Kochshows zu modernem Brain Food, Theaterstücke mit Mixed Realities, Opernaufführungen der anderen Art und mehr finden ihren Ausklang in einem Clubbing.
Die Co-Geschäftsführerin der FH St. Pölten, Dr. Fernandes, dazu: "Fachhochschulen forschen anwendungsorientiert. Das macht sie für die Industrie genauso interessant wie für BürgerInnen. In den letzten Jahren sind uns erfolgreiche Kooperationen mit internationalen Industrieriesen wie Siemens und Toyota gelungen. Wir freuen uns, dass unsere Forschungsleistungen von der EU für den österreichischen Beitrag zur European Researchers' Night ausgewählt wurden."
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