2012年5月12日星期六

Tiergarten-Boss Encke: Rüffel & Geschenk vom Bürgermeister

Post by (abendkleider günstig) May 2012
Nach der Lagunen-Panne: Im Garten der Direktorenvilla entsteht das Jubiläumskunstprojekt des Bildhauers Christian Rösner
NÜRNBERG Ausgerechnet eine Eiche! Ausgerechnet vor der Direktoren-Villa! Der Nürnberger Bildhauer Christian Rösner produziert seit Freitag ein Kunstwerk im Vorgarten von Tiergarten-Chef Dag Encke: Aus dem Eichenstamm lässt er mittels Motorsäge eine Skulptur im Stil der Bremer Stadtmusikanten erwachsen. Ganz unten: ein Frosch, ganz oben: ein Mensch. Dazwischen: Bär, Giraffe, Hirsch und Gorilla.

Eine schöne städtische Auftragsarbeit zum 100-jährigen Zoo-Jubiläum, könnte man meinen. Wenn das mit der Eiche nicht ein ganz besonderes „Gschmäckle“ hätte. Denn aus der neu gebauten Delfinlagune trat im August 2011 durch eine falsch geplante Fuge Salzwasser aus. Messungen des Umweltamts ergaben eine zehnmal höhere Konzentration an Chlorid im nahen Waldboden als zulässig. Zwei Eichen wurden bereits geschädigt. Keine Umweltkatastrophe zwar, aber ein ärgerlicher Lapsus. Richtig kritikwürdig allerdings die Reaktion von Zoo-Boss Dag Encke: Nachdem die AZ Hinweise auf das Malheur erhalten hatte und beim Tiergarten nachfragte, dementierte Encke – die Lagune sei nicht undicht, es handle sich um eine Ente.abendkleider lang - wunderschöne abendkleider online
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Von wegen! Durch eine Anzeige der Tierrechtler von PETA  kam der Pfusch jetzt ans Tageslicht, und Encke redete in bester Guttenberg-Manier um den heißen Brei herum: „Ich wurde gefragt, ob die Lagune undicht sei, und das habe ich verneint“, so die aktuelle Stellungnahme des Direktors, dessen Kommunikationspolitk von einem merkwürdigen Verhältnis zur Faktenlage zeugt.
Findet auch sein Boss, Bürgermeister Horst Förther (SPD): Der freute sich zwar gestern mit Encke, dass am Schmausenbuck ein tolles Kunstwerk entsteht. Aber äußerte auf AZ-Nachfrage, „dass man schon bei der Wahrheit bleiben muss“. Ein Rüffel für Encke wegen seines kreativen Umgangs mit ebenjener Wahrheit.

In der Sache allerdings ist  Förther ganz bei Encke: „Da geistert der Begriff ,Giftbrühe’ durch die Medien, dabei handelt es sich doch nur um Salzwasser“, kritisiert er die jüngste Berichterstattung. Immerhin gibt es allerdings gesetzliche Bestimmungen, was den Gehalt von „harmlosem“ Chlorid im Trinkwasser angeht. Wohl nur durch das Fluten mit Süßwasser konnte nach der Lagunen-Panne verhindert werden, dass Flora und Fauna im Wäldchen am Schmausenbuck noch stärker geschädigt werden.

Ungeklärt ist übrigens weiterhin, warum der Chloridgehalt weiter 80 Milligramm über dem erlaubten Maß liegt.Wenn Sie an ballkleider online interessiert sind,bitte besuchen unsere Website:cocktailkleider günstig

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